logoblogg.de • Elektrische Zigarette 

Sonntag, 13.02.2011

14.03.2011

Ich wollte dir einen Blumenstrauß schicken.
Habe die Adresse gefunden, einen Strauß ausgesucht und mich dagegen entschieden.
Ich wollte dir ein Musikvideo schicken.
Habe deine Emailadresse herausgesucht, das Video runtergeladen und mich dagegen entschieden.
Ich wollte vorbei kommen.
Ich wollte dich anrufen.
Ich wollte dir schreiben.

Vor ein paar Wochen habe ich jemanden getroffen und ich war von der ersten Minute an begeistert. Ich will nicht ausführen, was es alles ist, das mich begeistert, aber es war schon eine ganze Menge.
Beim ersten Treffen habe ich eine Entscheidung getroffen. Ich sagte mir, im Gegensatz zu vielen anderen Situationen, dass ich nicht warte, es nicht ruhig angehe und auf den passenderen Moment hoffe. Ich habe mich dazu entschieden, die Chance, die sich mir bot, zu nutzen. Zuzugreifen. Meines Glückes eigener Schmied zu sein. Nicht zu warten, sondern mir zu nehmen, was ich begehre. Nicht das zu tun, was vielleicht richtig ist, sondern das, was ich fühle.
Es war die richtige Entscheidung.
Ich würde sie wieder treffen.
Ich würde dir wieder ins Gesicht sehen, lächeln und nicken, wenn du meine Hand greifst.
Ich würde dich wieder küssen. Dort, vor all den Menschen.

Ich würde es wieder tun.
Ich weiß aber nicht, was ich jetzt tue.

All das werde ich dir nicht sagen.

14.03.2011

Ich wollte dir einen Blumenstrauß schicken.
Habe die Adresse gefunden, einen Strauß ausgesucht und mich dagegen entschieden.
Ich wollte dir ein Musikvideo schicken.
Habe deine Emailadresse herausgesucht, das Video runtergeladen und mich dagegen entschieden.
Ich wollte vorbei kommen.
Ich wollte dich anrufen.
Ich wollte dir schreiben.

Vor ein paar Wochen habe ich jemanden getroffen und ich war von der ersten Minute an begeistert. Ich will nicht ausführen, was es alles ist, das mich begeistert, aber es war schon eine ganze Menge.
Beim ersten Treffen habe ich eine Entscheidung getroffen. Ich sagte mir, im Gegensatz zu vielen anderen Situationen, dass ich nicht warte, es nicht ruhig angehe und auf den passenderen Moment hoffe. Ich habe mich dazu entschieden, die Chance, die sich mir bot, zu nutzen. Zuzugreifen. Meines Glückes eigener Schmied zu sein. Nicht zu warten, sondern mir zu nehmen, was ich begehre. Nicht das zu tun, was vielleicht richtig ist, sondern das, was ich fühle.
Es war die richtige Entscheidung.
Ich würde sie wieder treffen.
Ich würde dir wieder ins Gesicht sehen, lächeln und nicken, wenn du meine Hand greifst.
Ich würde dich wieder küssen. Dort, vor all den Menschen.

Ich würde es wieder tun.
Ich weiß aber nicht, was ich jetzt tue.

All das werde ich dir nicht sagen.

Donnerstag, 02.12.2010

The Dog Days Are Over

Denke ich an mich?
Denke ich an die Anderen?
Denke ich an dich?
Denke ich an uns?

Denke ich an mein Ego?
Denke ich an meinen Stolz?
Denke ich daran, dass ich verletzt bin?
Denke ich an mein erhobenes Haupt?

Zeige ich, dass alles in Ordnung ist?
Zeige ich, dass ich dir verzeihe?
Zeige ich dir, dass du unschuldig bist?

Zeige ich, dass ich dich will?
Zeige ich, dass ich dich hasse?
Zeige ich, dass es mir egal ist?

Du denkst viel.

-gerade aber nicht an mich.


Sonntag, 14.11.2010

Keine Hoffnung!

Da sitze ich nun.
Das hatte ich nicht so geplant. Es war doch so einfach. Man lernt sich kennen, man trifft sich wieder, man verabredet sich ein paar Mal. Ich habe binnen kürzester Zeit auch einen großen Teil des Freundeskreises, sogar die Mutter kennengelernt.
Wir verbrachten einige Nächte zusammen. Kein Sex, nicht ganz so weit.
Wie küssen, kuschen, streicheln, küssen. Küssen. Ich sehe in blaue Augen. Ein Lächeln. So schön. So einfach, so schön in der Einfachheit. Klug ohne klug zu schwätzen. Mit beiden Beinen am Boden und im Leben. Normal ohne langweilig zu sein.
Da sitze ich nun.
Dachte, es wäre, wie die letzten Male. Wir trinken hier etwas und schlafen dann zusammen ein. Warum gerade diese Person? Diese Frage hat mir irgendwann mal jemand gestellt. Das ist lange her, aber trotzdem noch aktuell, auch wenn es sich nun auf jemanden anderes bezieht. Warum also gerade diese Person? Liegt es an unseren Gemeinsamkeiten? An unseren Gegensätzen? Am Geld des Anderen oder seinem Einfluss? Liegt es am Aussehen? Daran, dass es niemanden sonst gibt? Weil es für den Moment die Richtige Entscheidung war?
Ich will sagen: NEIN! Es ist diese Person, weil es sich gut anfühlt. Es ist ein Gefühl, ja. Nichts Objektives, nichts Messbares. Das Gefühl, das ich beim gemeinsamen Aufwachen habe oder nur, wenn ich daran denke. An die Augen, an das Gesicht, die Stimme. Das wiegt doch zunächst am schwersten. Später kommen erst objektive Erwägungen. Nach dem Motto „Lohnt es sich? Oder investiere ich zu viel ohne entsprechend etwas zurück zu bekommen?“ entscheide ich im Ernstfall ob es Sinn hat und in solchen Ernstfällen kann das Hirn über das Gefühl hinweg entscheiden.
Da sitze ich nun.
Das Gefühl ist da. Bei jedem Blick. Irgendwie, irgendwo. Nach dem dritten und letzten großen Bier frage ich: „Willst du denn heute Nacht alleine schlafen?“
Die Antwort: „Um ehrlich zu sein ja -“ Nach einer Pause und einem Seufzer kommt dann eine Erklärung, über die ich nicht böse sein kann. Es geht um Gefühle. Um solche, die da sind und andere, die nicht da sind. Es geht darum sie zu erwidern oder es nicht zu können. Es geht um Hoffnungen und darum, sich keine zu machen. Es geht um Verständnis und Ehrlichkeit. Es ist ein offenes Gespräch. Ich habe Respekt.
Da sitze ich nun.
Der Traum ist geplatzt. Nach weinen ist mir nicht zu mute. Schlecht ist mir auch nicht. Es ist, als hätte es einen riesigen Knall gegeben, ein großer Schrecken und alles wirkt dumpf. Nun gibt es nur uns beide und trotzdem bin ich alleine.
So lieb, so schön, so klug, so ehrlich, so direkt. Bis zum Schluss (nicht ganz) perfekt.
Da sitze ich nun.
Das dritte Bier, das hieß wir gehen. Es heißt vor allem getrennte Wege. Ich sagte: „Es liegt an dir, dich zu melden, ich werde das jetzt nicht tun“, worüber einvernehmen herrscht. Gemeinsam gingen wir zur Haltestelle, warten auf meine Bahn, umarmen uns, ich steige ein und bin weg. Es kam auch die Befürchtung auf, ich würde nun Hass empfinden. Aber wie könnte ich?
Es ist zwar nicht ganz perfekt, aber so direkt, ehrlich, klug, schön und lieb war noch niemand. –spricht das Hirn.
Da sitze ich nun.
In der Bahn. Draußen ists schwarz. Ich schaue hinaus und bin in Gedanken, in denen dort die Reste der Hoffnungen liegen. Das Gefühl ist nun ein ganz anderes. Ich fahre vorbei an diesen Trümmern nach Hause.

Samstag, 02.10.2010

Erinnerungen

ich wache auf, durch den wind, der das zelt bewegt, in dem wir liegen. Der sand unter dem zelt ist hart. Es ist auch sand im zelt, im schlafsack, … Ich stehe auf. In unterhose und shirt öffne ich den reißverschluss und trete heraus. Umgeben von fünf 4x4 stehen dort ein dutzend weitere zelte. Leichter wind. Wenn es kalt ist, merke ich davon nichts. Ich scheine der erste zu sein und gehe über die düne runter zum strand. Auf dieser insel gibt es keine strassen. Nur auf dem feuchten sand wird gefahren.
unten an der düne liegt Alister, einer unserer gruppe, schlafend, umgeben von dingospuren. Ich schaue, ob er noch atmet, gehe zurück ins zelt uns bringe ihm meinen schlafsack. Als ich ihn zudecke, wacht er auf. Ein wenig weiter unten am breiten strand sitzen zwei andere. Sie erzählen. Ich sage ihnen kurz hallo, setze mich aber ein wenig abseits in den sand and schaue, wie sich am horizont der sonnenaufgang ankündigt. Wolken, wie getupft ziehen am himmel lang, beginnen zu glühen, der himmel wir hellerund plötzlich ist sie zu sehen, die sonne. Sie steigt langsam aus dem meer. Wärmt und lässt die wolken nun vollends erglühen und lässt den himmel von blau bis gelb erstrahlen. Weiter schiebt sie sich nach oben. Vor dem himmel, hinter den wolken.
ich sitze dort und beobachte. Könnte fotos machen – mache keine, denn das kann man nicht festhalten, meine ich.
das meer vor mir wogt, schaumt, klatscht an den strand. Das grollen zieht sich, so weit das auge reicht mit weißen schaumkronen am strand entlang. Auch das meer glüht. In der tiefe schwarz, strahlt es oben blau bis zum weiß der wellenspitzen. Es spiegelt den noch aus dem meer wachsenden hellen ball wieder. Hell, warm und doch nicht blendend bewegt er sich unaufhörlich aus seinem schlaf in den tag. Der weiße sand unter mir beginnt auch, zu leuchten, die unebenheiten werfen lange schatten. Das meer gibt unter dem grollen die sonne nun vollends preis, die ihrerseits den himmel und die zarten wolkenerleuchtet – und mich, wie mein herz wärmt.

Samstag, 04.09.2010

Genesis

Nackt, feucht von tau, gewärmt von der frühen sonne strahlen, geweckt von der vögel sang, liegend, begreifend meiner existens, meiner schöpfung. Just geboren fühle ich meinen körper, haut und haar, von kopf bis fuß. Unter mir der feuchte boden, das grün, auf dem ich gebettet liege. Offene augen. Sehen. Über mir der leichte wind, der blaue himmel und die sonne. Wärme, zufriedenheit, unschuld.
ein blick zur seite. Du. Wie ich. Schön und rein. Teil meiner seele.

Alles andere ist kalt und real.

Freitag, 27.08.2010

Entspannt gespannt

Ich stecke schon wieder zu tief in etwas drin. Stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden. Den Bezug zur Realität habe ich noch nicht verloren. Aber das Wasser steigt.
Bittersüß zeigt mir das Schicksal, dass es mich nicht vergessen hat. Doch scheint es mich mit jedem kleinen Herzschmerz auf etwas vorzubereiten, was -vielleicht- noch kommt. Zugegeben ists ein Sumpf, in den ich gerate. Mit dem Gefühl, geleitet zu werden, ists jedoch nur halb so schlimm. Ich schaue voraus, vertraue und versinke vielleicht nicht. Und verliere ich ein wenig Bodenhaftung, ists nur besser.
Nicht zu hoch auf, nicht zu tief drin, den Blick nach vorn gerichtet bewege ich mich voran und bin gespannt.

Dienstag, 17.08.2010

Die Kraft der deutschen Depression.





 



Wir sind groß, wir sind viele, wir sind stark und
unzufrieden. Wir sind geradlinig, wir sind streng und unsicher. In unsren Köpfen
herrsch Kriese, unser Herz liebt die Beschwerde. Wir haben Charakter, Geschichte,
sind innovativ, haben Fehler und hassen, was uns ausmacht.

Wir erlauben uns nicht, zu sein, was wir sind - haben aber auch nicht mehr, als
das. Denken, Dichten und Zerstören können allen Menschen. Da sind wir nicht
allein. Aber keiner kann es so, wie wir. Wir sind ernst. Wir müssen ernst sein.
Wir sind schnell, wir sind zuverlässig, wir sind direkt und unfreundlich. Oder
nicht? Wir binden unsere Hände mit Generationen alten Lastern. Erlauben  anderen viel, doch uns nichts. Warum auch
Stolz sein, wenn es noch besser sein könnte. Doch wo nach oben hin Platz ist,
kann man auch nach unten fallen. Wir müssen sehen, wo wir stehen, was wir haben.


Spießig, empfindlich und hart. Arbeitsmaschinen auf Hartz IV. Wir denken Krisen
und dichten Probleme.  Nun schwindet der
Geist und geil wird wieder der Geiz. Wir sind Fett, zu fett um den Gürtel enger
zu schnallen, aber auch zu fett, um unter zu gehen. Während die Einen meckern
sitzen die Anderen aus. Das Resultat ist eines. Wir stehen besser da, als wir
denken. Mit uns geht’s vielleicht bergab, aber nicht mit diesem Land. Ja, wir
wollen immer besser sein, ruhen uns nicht aus auf dem, was wir haben. Haben
keinen Stolz, wollen mehr. Wir schreiten voran, auf der Suche nach uns, weil
wir nicht sein wollen, was wir sind. Ein Blick über den Tellerrand würde uns
zeigen, dass wir in dem, was wir mögen, die Besten sind. Wir werden beneidet.
Wozu muss man sich selbst finden, wenn man das ist, was man mag, wenn man dort
ist, wo man sein will. Warum wollen wir jemand anders sein, wenn wir schon der
beste sind, der wir sein können. Wir sind nur ein grauer Fleck auf der
Landkarte, aber der schönste. Und solange wir weiter unzufrieden, unsicher,
unfreundlich sind, sind wir deutsch.




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Sonntag, 08.11.2009

Once again, i return....

 
Lass dich von mir zerstören und du wirst wie neu sein.
Wie der Phönix aus der Asche, ein besserer Mensch.
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Manchmal...



 

Manchmal ist der größere Gewinn, einen Kampf zu verlieren. Manchmal
ist das, was man will, nicht das, was man braucht. Manchmal erkämpft man sich
etwas, um dann zu bemerken, dass man es nicht mehr nötig hat. Manchmal vergisst
man sich in diesem Kampf und merkt erst nach dem vermeintlichen Gewinn, was man
wirklich haben will. Manchmal ist Hass ein Zeichen von Liebe und manchmal
vergeht die Liebe, wenn sie erwidert wird. Manchmal ist der Weg wichtiger als
das Ziel und manchmal macht der Weg das Ziel erst erstrebenswert. Nur Was
bringt es einem dann, wenn man zwar das Ziel erreicht, aber das eigentlich
wichtige, den Weg, hinter sich gelassen hat?

Manchmal sollte man Träume nicht in die scharfe Realität holen, an der sie
zerbrechen könnten. Manchmal ist es besser, sie als Träume zu belassen, denn
ihr Zauber kann in unserer Welt nur selten bestehen. Aber manchmal sollte man
dies sogar machen. Manchmal ist es gut, etwas zu entzaubern, denn manchmal
halten uns Träume vom eigentlichen Leben ab. Manchmal ist es am besten ein
Geleichgewicht zwischen dem Zauber des Traumes und der Realität zu bewahren.

Manchmal ist Schmerz ein gutes Gefühl, denn s zeigt einem, dass man lebt.



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Sonntag, 16.08.2009

Fundstück 3 - Krasse Ansichten eines Users

"Hallo.

Suchen tue ich hier nichts, erst recht keine Beziehungen, denn
Beziehungen sind doof & stinken, dass sagt man so, eigentlich sagt
man das gar nicht so, aber ich sage das so. Ich suche hier nichts, gar
nichts. Ohnehin mache ich gern nichts, gar nichts. Ich habe auch keine
Erwartungen, überhaupt keine. Ziele hab ich auch nicht, denn Ziele
braucht kein Mensch. Ich bin ohnehin total langweilig & will nur
ficken. Dieses ganze Liebesgedöhnse ist nur prähistorischer
Schwachsinn, wahrscheinlich ist das alles im Zuge der Christianisierung
entstanden, auch so ein Schwachsinn. Warum sich an die Gesetze der
Dualität halten? Wohin dieses Schwarz-Weiß-Denken führt hat man ja vor
einigen Jahrzehnten gesehen! Große Vernichtungsindustrien wurden
gebaut, nur weil jemand mal so einen dualistischen hatte. Wir deutschen
sind ja ohnehin die Meister der Zerstörung/des Zerfalls, aber das wisst
Ihr ja selber...

>DER TOD IST EIN MEISTER AUS DEUTSCHLAND!<"
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Freitag, 14.08.2009

Schönes (Eigen-)Zitat. :)

"Durch die Distanz reißen alle beeinflussenden Verbindungen ab und man
kann vielleicht erkennen, wer man ist, also quasi die Essenz des Ichs
ohne die einengenden Gewohnheiten des Umgangs mit der normalen,
heimischen Umgebung."


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Die eigentliche Bedeutung des Wortes „Person“ ist Maske des Schauspielers.



[lat. persona „Maske des Schauspielers“]



Das, was der Mensch eigentlich ist, würde ich als die Stimme
in seinem Kopf und seine Gefühle beschreiben. Das ist, was wir sind.

Wie wir nach außen hin wirken ist etwas Anderes. Wir können auch noch so
bestrebt sein, unserer Umwelt genau das Bild von uns zu vermitteln, welches wir,
nach eigener Einschätzung, von uns gemacht haben, aber es wird nie vollkommen dem
eigentlichen Inneren entsprechen. Denn der Mensch ist nicht fähig, alles, was
er vermitteln will, zu vermitteln, geschweige denn, seinen Charakter, wie er
eigentlich ist. Charakter, so würde ich sagen, ist das, was wirklich in uns ist... Persönlichkeit ist unsere
Wirkung nach außen. Es ist eine Maske, die nur unvollständig und oft verfälscht
das wiedergab, was in uns ist.



Diese Maske können wir (teilweise) selbst formen. Wir können
das Bild, was unsere Umwelt von uns hat in einem beschränkten Maß beeinflussen.



Aber es kann nicht nur jeder Mensch seine eigene Persönlichkeit steuern, er kann auch seine Sicht auf andere Menschen
ändern. Also das Bildnis, welches er von
ihnen gemacht hat. Da wir einen Menschen nie vollkommen ergründen können, ihn
nur selten wirklich kennen, machen wir uns ein Bild von ihm, wie es uns
gefällt. Wie wir ihn, den Menschen, gerne hätten.  Wir machen den unbegreifbaren Menschen also
greifbar, indem wir ihm eine Maske aufsetzen, die annähernd zu dem Wenigen, was
wir wissen, passt und für uns fassbar ist. Das ist um einiges einfacher, als zu
akzeptieren, dass das Gegenüber zu komplex ist, als das wir es bis in die
Tiefen seines Charakters verstehen würden.  Denn immerhin hat der Mensch von Natur aus Angst
vor dem Fremden.

Weicht das Verhalten eines Menschen, den wir kennen, einmal von diesem Bild ab,
tun wir das meist als Anomalie ab, es führt aber nur selten zu einer Änderung
des Bildes, da dieses ein eher zähes Gebilde ist, dass zwar nicht starr, aber
auch nicht ausgesprochen dynamisch ist.

Wir sollten also darauf bedacht sein, dass das Bild, welches wir von
den
Menschen in unserer Umgebung haben, fortwährend gewahrt bleibt und dass
es stets
auf den Menschen passt. NEIN: ...dass der Mensch auf das Bild passt,
welches wir haben. Die Erkenntnis jemanden nicht zu kennen (von dem man
es
eigentlich dachte) ist viel schwerwiegender, als der Versuch,  die Verhaltensanomalien als „Ausrutscher“ zu
deklarieren oder –noch besser- den Menschen zu ändern.



 



Auch wenn sie ein Tanz der Persönlichkeiten ist, so ist die
Welt doch ein Maskenball: Einsame Stimmen in umher wandelnden Hüllen, die
bestreben, der Einsamkeit zu entkommen, indem sie vergeblich versuchen, die
Grenze ihrer Persönlichkeit – ihrer Masken - zu überwinden.

Diese Überwindung würde einerseits das Freiwerden und Hervortreten des
Wirklichen-Inneren und andererseits das „Hinterblicken“ der Maske des
Gegenübers bedeuten. Quasi eine vollkommene geistige Verschmelzung. Das Eins-Werden
mit jemandem. Oft beschrieben, ob
biologisch oder psychologisch, ob philosophisch oder poetisch. Es nennt sich
Sex, Sexualität, Verlangen oder auch Liebe. Doch stößt es alles an eine
Grenze: An die Grenze des Physischen.

Oder?

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Freitag, 17.07.2009

Schön....

Patient sagt:

"gut zu wissen das du wie alle anderen bist"
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Mittwoch, 15.07.2009

Nachtrag 2

Habe Nihilist heute "Verknall dich bitte nicht in mich" gesagt.
Die Warnung kam zwar früh, aber nicht früh genug....
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Montag, 13.07.2009

Fundstück 2

Berühre nie ein Herz,wenn du nicht in der Lage bist es zu schützen und
zu ehren! Verwechsle nie Liebe mit Leidenschaft...Du könntest dieses
Herz so sehr verletzen, dass es nie wieder lieben kann!
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Nachtrag:


Ich habe den Eintrag Nachts geschrieben, wesshalb ich keine Garantie auf Rechtschreibung, Grammatik, logische Richtigkeit und Ähnliches gebe.

__________________________________


Der Patient heute:
"Und tut mir leid das ich mich in dich verguckt habe. "

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Das Muss jetzt mal raus.



 

Ist das meine unbewusste Rache am Leben? Wie es mir
geschieht muss ich es anderen zufügen?

Auch dieses mal passt das Bild des kleinen Kindes, das wackelige schritte
versucht, schneller wird, rennt und - fällt.

Ich hatte mich nach dem Schlag, den ich vor einigen Wochen bekommen hatte,
erholt. Glaubte ich zumindest. Ich sagte mir, dass das Leben weiter geht, dass
ich geschehenes Hinter mir lassen und nach vorne blicken müsse. Ist logisch,
aber nicht immer ganz so einfach umzusetzen.

zunächst war ich überrascht, wie leicht es mir viel, weiterzumachen. Sehr früh
konnte ich mich mit anderen… neuen Menschen treffen, wobei mir der Sinn nicht
danach war, einen Ersatz für das verlorene zu finden. Primär wollte ich in den
vergangenen 18 Monaten versäumtes nachholen und mich ablenken… ja sogar von
überreizen kann man sprechen.

Aber ich traf mich nicht nur mit neuen, sondern auch mit altbekannten
Bekannten, die, wie auch einige der „Neuen“, nun ihre Chance sahen, den, in
meinem Leben frei gewordenen Platz, zu besetzen. Das verleiht ein enormes
Selbstbewusstsein, an dem zunächst nichts auszusetzen ist, solange man damit
umzugehen weiß.

Eine weitere Auswirkung der vielen Dates war, dass die Menschen, die ich traf
gewissermaßen ihre Individualität verloren. Zumindest in der Art, wie ich sie
wahr nahm. Ich wusste nicht mehr, mit wem ich welches Gespräch geführt hatte,
teilweise nicht, mit wem ich mich wo getroffen hatte, oder mit wem das nächste
Treffen anstand.

Ich hatte Sex. Mit einigen. In drei Tagen mit drei Verschiedenen. Mehrmals am
Tag auch mit zwei Unterschiedlichen.

Das war nicht nur Bestätigung, das war das Ausleben von dem, was ich mir nur in
Gedanken vorgestellt hatte. Es war nicht unbedingt ein Plan den ich hatte, nun
da ich ungebunden war. Es ergab sich. Auf „Chancen“ die ich früher nicht
wahrgenommen hatte ging ich nun ein und sie mündeten … darin.

Nachdem ich Die Phasen des unmittelbaren Schocks
über die Änderung, der Hoffnung auf
eine kurzfristige Wende, der Enttäuschung dieser, der daraus resultierenden Frustration und der wiederum aus der
Frustration erwachenden Wut nach nur
wenigen Tagen hinter mir hatte, fühlte ich mich frei. Obwohl ich mich dann wohl
in der Phase der Wut befand. Ein Gefühl, was den Verlust temporär leichter zu
verkraften ließ. Doch kamen bald Zweifel - traten wie Risse in der Fassade
meines Zustandes bezüglich der Trennung auf. Ich träumte von der Person, die an
meiner Seite gewesen war. Es waren sehr lebendige Träume, die tief gingen, so
tief, dass sie von ganz weit unten das herauf holten, was ich dachte überwunden
zu haben. Ich träumte meinen Traum, sah
in ihm in das vertraute Gesicht, schlug die Augen auf und sah in ein Fremdes. Eines
der Gesichter, in die ich blickte gehörte zu einer Person, die ich schon länger
kenne.

Einige der Partner konnten einen Geistigen Abstand zu mir wahren, für sie war
es nur die Befriedigung, eben diese Sache,
nichts weiter. Keine Gefühle. Andere, wie etwa die gerade erwähnte Person, die
ich bereits länger kenne, investierten mehr, was ich nicht zurückgeben konnte
und wollte. Ich wollte mich noch nicht wieder binden, ich will bald ins
Ausland, ich bin Jung – das hatte man mir zumindest gesagt, als ein Argument
Pro-Trennung. (…)

Das hatte ich ihm, dem alten Bekannten, gesagt. Aber er machte sich wohl
dennoch Hoffnung, glaubte, mich davon überzeugen zu können, es doch mit ihm zu
versuchen.

Es muss auch gesagt werden, dass ich es genoss, von ihm umworben, ja beinahe
geliebt zu werden. Das, was er mir gab passte recht gut, in die Lücke an meiner
Seite. Aber er ist nicht der, der dort
früher stand, er ist nicht der, den ich sah, wenn ich die Augen schloss, er war
nur ein Lückenfüller. Ich hatte von ihm den Vorteil, dass er mir das gab, was
ich brauchte: Wärme, Aufmerksamkeit, Zuneigung…. Aber wie gesagt konnte ich ihm
das nicht zurück geben. Es war unfair.

Um das Verstehen dieses Textes zu vereinfachen werde ich diese Person im
Folgenden „Sommersprosse“ nennen. Zu der Zeit, als die Probleme mit Sommersprosse akut wurden war bei mir noch
etwas anderes geschehen. Der Sex interessierte, ja, er befriedigte mich nicht
mehr. Ich hatte kein verlangen mehr danach. Die Überreizung hatte somit ihren
Höhepunkt erreicht.

Nun kurz zu jemandem den ich „Nihilist“ nennen werde, wobei sich diese
Bezeichnung nur in sehr begrenztem Maß auf die Persönlichkeit von Nihilist bezieht.

Ihn habe ich über eine Freundin kennengelernt. Eigentlich wollte ich mich mit
ihr alleine treffen, aber sie brachte noch zwei weitere Personen mit: Ihren
Freund und Nihilist. Ob es ein Versuch
war, uns in irgendeiner Weise zusammen zu bringen, weiß ich nicht so genau. Aber
wir trafen uns dann auch ohne meine Freundin und ihren Freund, wir redeten viel
und ich muss sagen, dass sehr viele Gemeinsamkeiten zu Tage kamen, bemerkte
aber auch, dass die Zuneigung seitens Nihilist
immer weiter Stieg. Zu einem Freund meinte ich dann: „Wieder jemand, der früher
oder später von mir enttäuscht wird“. Ich erkannte, dass niemand unter meinen Dates
war, zu dem ich aufsah, dass alles von mir abhing und, dass ich mich für
niemanden von ihnen wirklich begeistern konnte, nichts ging so tief, als dass
es mein Interesse hätte wecken können.  Mit Nihilist
hatte ich keinen Sex.

Ein weiteres Date (ich bin geneigt hier „ Ein weiterer Patient“ zu schreiben)
hatte ich schon beim ersten Treffen begeistert. Er bezahlte die Rechnung im
Restaurant ohne mein Wissen und gegen meinen Willen. Ich mag das nicht, bin ein
Verfechter der getrennten Rechnung. 

Er (im Folgenden „Patient“ genannt) war schon nah dran, ein wenig mehr, als die
Anderen, in mir zu erwecken. Jung, aber erfahren. Lieb, aber selbstbewusst. Ich
konnte mich auch mit ihm sehr gut und sehr lange unterhalten.

Es kam der Tag des Geburtstags einer Freundin. Zuerst in eine Bar, dann Tanzen.
Ich ging gegen 3 Uhr früh, um mich mit Patient
zu treffen. Meine Eltern waren nicht zuhause und ich wollte etwas
Probieren: Würde ich, wenn ich wollte, nicht alleine schlafen müssen? Kurz: Ja.
Auf dem Weg zu mir sprachen wir wieder viel, weil wir die Bahn verpasst hatten
und ca. 7 km zu Fuß liefen. Dabei bemerkte ich, dass er entgegen meines ersten
Bildes unsicher wirkte und von Dingen sprach, von denen er ganz offensichtlich
keine Ahnung hatte. Etwas, was ich nicht mag… Wir frühstückten noch und gingen
zu Bett. Aber auch hier gab es keinen Sex. Nur kuscheln, die Hände blieben dabei
über  der Gürtellinie, und Küsse.

Nachdem wir aufgewacht waren ging ich ins Internet und sah, dass Patients Beziehungsstatus bei StudiVZ
auf „Verliebt“ stand.

Am gleichen Tag traf ich durch Zufall, auf einer Disko, Sommersprosse. Er fragte, ob ich bemerkt hätte, dass er sich seit
über einer Woche nicht bei mir gemeldet hatte. Natürlich hatte ich das bemerkt.
Er sagte kurz darauf, dass es wohl besser wäre, wenn wir uns nicht mehr sehen,
weil es zu schön mit mir ist. Ich sagte, „ich mag dich, mehr aber nicht“.

Mir geht das Bild nicht aus dem Kopf. Nachdem ich das gesagt hatte wurde er
stumm, nickte, kniff die Augen leicht zusammen und wendete sich ab, wie jemand,
der nicht zeigen will, dass er weint.








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Freitag, 26.06.2009

Fundstück

Die Statistik etwa, die besagt, dass das Flugzeuge sicherer als die
Bahn sei, geht davon aus, dass pro Kilometer und Fluggast gerechnet
dreimal mehr Bahnkunden als Flugzeugpassagiere sterben. Anderes
gerechnet sterben aber pro Stunde dreimal mehr Flugzeugnutzer als
Bahnfahrer. Demnach waere das Risiko beim bahnfahren also geringer,
dauert dafuer aber laenger an. Was die Bilanz am Ende wieder
ausgleichen wuerde.
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Mittwoch, 17.06.2009

Wo ists Licht?

Tief drinnen ists dunkel, nicht?
Von aussen strahlts, innen ist kein Licht.
Mein Körper ist Hülle für Dunkelheit.
 
Oder strahlts doch? Dort drinnen?

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DER Song dieser Tage......

Montag, 15.06.2009

In welche Richtung Schwimmt der Fisch?



Das wird ganz groß! Ich sehe es schon vor mir!!! Unglaublich
wird es. Mit allem, was dazu gehört – und noch mehr!!!!

Aber dennoch wird alles beim Alten bleiben. Komisch eigentlich. Ich weiß, dass
ich mich in der Zeit vorwärts bewege, genauso weiß ich, dass das Leben stets
Neues für mich bereit hält. Trotzdem scheinen sich kurze Episoden zu
wiederholen. Einiges kommt mir bekannt vor. Ich kann vergleiche zu früheren
Erlebnissen ziehen. Sollte das alles etwa bedeuten, dass ich im Ansatz so etwas
wie Erfahrung besitze? Das wäre ja kaum zu glauben!

Vielleicht bin ich aber auch ein Fisch, der sich dem Strom der Zeit und des
Raumes, in dem er schwimmt bewusst ist und auch gegen diesen schwimmen kann.
Oder auch nicht…. ;)

Ich habe eine Armbanduhr (komisches Wort im Übrigen…), eine aus der Schweiz,
die mir mein Dad von dort mitgebracht hat. Sie ist vor ein paar Tagen stehen
geblieben. Genau zu der Zeit, als meine letzte Beziehung ihr Ende fand. Dieses „Ende“,
ist aber zeitlich nicht genau zu benennen, da sich die ganze Trennung sehr
langsam ergab. Nun blieb meine Uhr in
diesen Tagen stehen. Wie mein ganzes Leben - für einen Moment. Am 3.6.2009 um
23:59:59 blieb war die Batterie leer. Die Datumsanzeige wollte gerade von der 3
auf die 4 rutschen, da war Stille.

Ich glaube an Zeichen. Ich glaube auch, dass ich in meinem Leben Punkte
brauche, an denen ich mich orientieren kann. Ob diese nun real sind, oder
rational ist egal. (Fast poetisch.)

Nun „nutze“ ich diese Zeitangabe als Endpunkt für die Beziehung. Da ich sonst
kein anderes Datum finden kann bediene ich mich an dem, was mir meine Uhr sagt.
Die Uhr wird wiederum vom Zeitmesser zu dem Gegenstand, der mir das Ende weist.
Eine Reliquie des Vergangenen, da sie nicht mehr das zeigt, was ist, sondern
was war.

Ich fand die Idee, die Uhr so zu tragen gut. Es wäre in jedem Fall etwas Besonderes.
Mir kam die Idee, Links diese Uhr und am rechten Arm eine andere,
funktionierende Uhr zu tragen. Tja….

Zunächst lief ich aber mit nur einer defekten Uhr herum, die mich an das
Vergangene erinnerte. Ein Stück weit wollte ich vielleicht die Zeit anhalten,
alles einfrieren.

Irgendwann führ ich in eine andere Stadt, zu anderen Menschen, Freunden und
Familie. In dieser Stadt fühle ich mich wohl. Sie ist irgendwie warm, die Leute
sind herzlich, besonders ein paar wenige… In dieser Stadt wohnt jemand. Jemand,
der alles hat, was man sich wünschen kann.

 



Mit Sicherheit hat er NICHT alles, was man sich wünschen
kann. Niemand ist perfekt, aber er ist von seiner Persönlichkeit, seiner
Situation (wirtschaftlich, sozial, …), seinem Körper, und „seinem Sex“ ausgehend
nicht schlecht!

 



Eigentlich müsste ich „unserem Sex“ schreiben. Ja, wir
hatten Sex. Kurz nachdem ich ihm gesagt habe, dass aus uns nichts wird, also
dass ich nicht will, ich nicht als Lückenfüller benutzen möchte… und es
eigentlich nicht klick gemacht hat.

 



Was ist das eigentlich, dieses Klick? Hat jemand meiner geneigten Leserschaft jemals dieses klick vernommen? Wann ja würde ich mich
sehr über eine Beschreibung dieses Klickes
freuen. Vielleicht hat ja auch jemand einen Mitschnitt eines solchen …. Bitte
melden!

 



Ja, wir hatten Sex. Guten. Sehr guten. …uijuijui *sabber*
Sex zum seufzen. Aber nicht nur den. Es war einfach schön. Irgendwie vertraut, warm, durchweg angenehm. Nebeneinander
schlafen, kuscheln, küssen, miteinander schlafen.

Streicheln, halten, fest drücken, trösten.

Glaubst du, dass das richtig ist?

Zittern. Fester halten. Nähe spüren. Schlafen.



 



Der nächste Morgen.

Aus einem Reflex schaue ich auf die Uhr. Auf meine Armbanduhr. Jetzt müsste ich
euch, meine Leser, fragen, welche Zeit die Uhr angezeigt hat.




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Montag, 23.03.2009

so dumm bist du doch nun nicht. im gegenteil.



Du warst meine hoffnung in die menscheheit. Du warst der in
dem ich die chance sah, dass es über das oberflächliche hinaus, tiefer als die haut geht.

aber du hattest nicht die kraft dem allem zu wiederstehen und hast dich treiben
lassen. In deinem anerzogenen drang nach anerkennung suchtest du sie in dem, in
dem sie viele andere auch fanden.

ich wollte dich zu meinem vorbild machen. Die person, die ich in dir sah hatte
durchaus potential dazu. leider warst du nicht die person, die ich gerne in dir
gesehen hätte… du bist wie die anderen.



 



erbärmlich, wie du dem
wohlwollen und der großtmöglichen bewunderung der anderen nachstrebst.

erbärmlich, wie du dich prostituierst, körper und geist verkaufst.

erbärmlich, wie du deine idetität verlierst um den einfachsten weg im leben zu
gehen.

erbärmlich, wie geil du bist.

erbärmlich, wie flach du bist.

erbärmlich, wie du gaffst.



 



Die entäuschung lag also in der erkenntnis, dass du
menschlich bist. Danach erkannte ich aber noch mehr: du kannst kein nein
akzeptieren. Kein freundliches und kein in rage gebrülltes. Du glaubst, mein
leben würde sich in der form um deines drehen, wie deines scheinbar um meins. Krank bist du.

erwartest freundschaft, verständnis, entgegenkomen wo nichts zu erwarten ist. Gehst
respektlos mit meinem früheren vertrauen um, dringst in mein privatleben ein,
verfolgst mich…

glaubst du etwa, dass ich nach all dem, was du getan hast noch irgendetwas mit
dir zutun haben will?



 



Verstehst du? du bist die verkörperung meiner enttäuschung
über die menschheit, im grunde auch meines eigenen scheiterns. Dafür hasse ich
dich. Welche gefühle könnte ich sonst haben?



 



… verachtung, ekel,… hass. Das warst du in den letzten zwei
jahren für mich, du bist es auch jetzt und wirst es noch lange bleiben.




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Dienstag, 03.03.2009

Die Liebe geht zuende...

...irgendwann einmal. Vielleicht.
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Freitag, 27.02.2009

Ääääääh... Wie bitte?




1. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:30



hi kommste direkt aus magdeburg???

ich bin heute evtl auch noch in md ma sehn





 2. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:41



hmm kann dir auch noch mehr bilder
von mir geben





 3. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:43



kich kich hmm oder lieber life
sehen??



ja haste icq???

kannst mich adden x491x084x





 4. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:59



xD was denn nun sagst dass ich
bilderrs haben kann ,

wo sind se denn???

haste auch was hmm nackiges???





 5. BenJoshua 27. Feb. 2009 - 17:10



aber sonst gehts noch ganz rund...
komm mal klar!

merkst du eigentlich noch, was du schreibst?

pass auf, sonst bist du ganz schnell mal geblockt.

spinner.





 6. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 17:15



ohh sorry so war des eigentlich net
gemeint,

omg ja de wortwahl war bissel dumm von mir

hast recht sry





 7. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 17:19



war echt net so gemeint

hmm hab ich jetzt verschissen bei dir???

is doch alles nur spassich gemeint





 8. BenJoshua 27. Feb. 2009 - 17:26



wenns nur die wortwahl wäre!

lass einfach solche sachen. melde dich am besten ab, geh in einen keller und lass
mich in ruhe.





 9. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 17:28



spiessich bist du aber ganz schön





 10. BenJoshua 27. Feb. 2009 - 17:30



und du bist dumm.

mehr kann da nicht sein.





 11. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 17:34



na gut wenn de meinst

hmm weis ja net was du hier suchst, wenn de niemanden kennenlernen magst





 12. BenJoshua 27. Feb. 2009 - 17:38



nicht sowas, wie dich. was mit hirn
und herz.



zu allem anderen sage ich nur: VERGEBEN!!!!!!!





 13. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 17:39



na denn wenn de meinst und mich so
oberflächlich einschätzt, voll komich





 14. BenJoshua 27. Feb. 2009 - 17:44



lies das mal:



1. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:30

hi kommste direkt aus magdeburg???

ich bin heute evtl auch noch in md ma sehn



2. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:41

hmm kann dir auch noch mehr bilder von mir geben



3. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:43

kich kich hmm oder lieber life sehen??



ja haste icq???

kannst mich adden 449140846



4. „Dummer Mensch“ 27. Feb. 2009 - 16:59

xD was denn nun sagst dass ich bilderrs haben kann ,

wo sind se denn???

haste auch was hmm nackiges???









DAS finde ICH voll komisch. als würden wir uns kennen. nee. sry.



 



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Mittwoch, 25.02.2009

schwer? es geht doch auch einfach!


warum sollten wir uns denn mit dieser belastung der realität herumschlagen? warum sollten wir in dieser welt leben, wenn die entscheidung doch bei uns liegt, auch in einer besseren welt zu leben. in einer welt in der alles möglich ist. in der wir bewundert werden, in der wir berühmt sind und uns jeder so sieht, wie wir es wollen, in der wir der herr über uns sind, egal, wie die realität aussieht. hier sind wir reich, sind erfolgreich, schön. in der schönen welt des internet. hier kann jeder der sein, der er im innersten sein will. die kleinen werden groß, die unterdrückten zu anführern, die artigen werden böse.
ist das hier alles der spiegel eurer seelen oder eine fälschung eurer selbst?
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Samstag, 21.02.2009

Ein Klassiker - Vom selben Interpreten neu aufgelegt

Montag, 02.02.2009

.

Ein Bild




Das stetige Rauschen der Stadt
dringt ohne große Mühen in das Haus. Aus Stimmen, Motorenlärm, Wind und der See
entsteht diese Hintergrundmusik, an die man sich schnell gewöhnt und so schnell
vergisst, dass sie da ist.

In der Mittagshitze liege ich im Schutz dieser Mauern, die ein wenig Kühle
spenden, sehe an die Decke und Träume. Vor dem Haus fährt schnell ein Auto
vorbei. Es hupt und plötzlich bin ich wieder mehr in der Realität. Ich sehe zu
den Fenstern, die zwar offen sind, aber von mehreren Vorhängen verdeckt werden.
Sie wehen im leichten Wind. Das Licht, das in das Zimmer fällt, erzeugt ein Schattenspiel
auf dem blanken Parkett, dem darauf liegenden großen, dunklen Teppich, dem
kirschhölzernen Schreibtisch und dem marmornen Couchtisch.

Bis zu mir, der ich in einem Sessel liege, der mit rotbraunem Leder bespannt
ist, kommt das Licht nicht.

Vom Fenster sehe ich wieder nach oben, an die Decke, wo das Licht, das von Parkett,
Schreibtisch und Couchtisch reflektiert wird, sein waberndes Spiel aus Hell und
Dunkel auch an der Decke spielt.

Ich bin nicht ganz da. Starre in das Zimmer, doch sehe etwas ganz anderes.
Unten im Haus fällt eine Tür ins Schloss. Dort ist nun meine ganze
Aufmerksamkeit. Ich höre klangvolle schritte, zuerst auf den Fliesen, dann hole
Schritte auf der Treppe.

Etwas scheint mich nun festzuhalten. Ein Teil von mir will aufstehen und zur
Tür gehen, ein anderer scheint nicht fort zu wollen. Es klopft. Das scheint
mich vollends in die Realität zurück zu holen. Ich blinzele kurz. Wie nach einem
Traum versuche ich mich daran zu erinnern, was gerade war. Es klopft wieder. Da
ich aufstehe wird mir bewusst, wie versunken ich doch war.

Hoffentlich sehe ich nicht so müde aus, denke ich, als ich zur Tür gehe. Der
Flur ist fensterlos und dunkel. „Komme“ rufe ich. Ein kurzer Blick in den
Spiegel, der letzte Schritt zur Tür, der Griff zur Klinke. Dann Licht im Flur.




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Mittwoch, 28.01.2009

Nur so...

Sonntag, 30.11.2008

Bist du auch ein Botschafter?

Donnerstag, 25.09.2008

Weder-noch, denn sie wertet nicht.



Es ist
kein schönes, aber auch kein unschönes gefühl. Das leben geht weiter. Dieser satz ist nicht der versuch mich zu
trösten. Das leben geht weiter. Das
ist vielmehr der Grund, wesshalb ich mich zu fühle, wie ich mich fühle. Das leben geht weiter. Aber eigentlich
stimmt dieser satz garnicht, denn das eben geht
nicht, es rennt. Das leben rennt weiter.



Schnell zieht alles an einem vorbei. Was eben noch dein leben, die
gegenwart war ist jetzt schon vergangenheit. Manchmal fällt es schwer zu
begreifen, das diese person, an die du dich noch wage erinnerst, dierekt mit
dir verbunden ist, dass du aus ihr entstanden bist, dass du selbst diese person
bist. Wir fliegen durch die zeit und verändern uns mit ihr, wie alles andere
durch sie.

an unserer seite treffen wir das eine oder das andere mal menschen, ein stück
weit den gleichen weg gehen wie wir. Wir lernen sie kennen irgendwann trennen
sich die wege wieder.

Nach einiger zeit treffen wir sie wieder. Ganz sicher, denn im leben sieht man
sich ja immer mindestens zwei mal. Und wenn es dann soweit ist sehen wir das
werk, das allein die zeit vollbringen kann. Sie schleift unaufhörlich an dem
raum, den sie durchfließt, wie ein fluss sein bett, steine und felsen. Dennoch
hat die zeit keinen charakter, der mit gut oder böse zu beschreiben wäre. Sie
schafft und zerstört gleichermaßen. Sie bewertet niemanden und nicht, macht vor
niemandem halt und ist so gerechter als alles andere.

die zeit ist ein großer fluss, bei dem es egal ist, ob wir gegen den strom
schwimmen, das das schwierige ist nicht die ströhmung. Das ziel ist es doch
nicht unter zu gehen und manche schaffen es ein zeichen zu setzen. Eines, das
dem wetter trotzt und noch für viele nachkommende sichtbar ist.

wer das schafft hat etwas großes vollbracht, egal ob gut oder böse, denn die
zeit wertet nicht. Das obliegt dem mensch.



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Samstag, 10.05.2008

wir kennen uns doch gt! vom segen!

 

Tränen steigen mir in die augen. Ich weiß nicht, ob es ist, weil ich unglücklich bin. So eion kleines bisschen will ich euch schon weh tun, nur um zu zeigen, dass ich es kann. Um macht zu demonstrieren.

Donnerstag, 24.04.2008

WIR.und.IHR

Bin ein Chamäleon, zu ändern meine Farbe.
Bin ein Schatten, zu täuschen eure Augen.
Bin ein Wasser,  zu stillen euren Durst.
Bin ein Licht, zu zeigen euch den Weg.
Bin ein Ries', zu sehen, was darunter sei.
Bin ein Zwerg, zu sehen, was darüber sei.
Bin ein Korn, zu schöpfen neues Leben.
Bin das Wasser. Bin der Boden. Bin das Licht.
Bin das Nicht'.

Bist wie ich, deine Frabe zu ändern?
Bist düster, ums Licht zu führen?
Bist wie ich, zu Stillen?
Bist hell,  zu geleiten?
Bist groß, klein zu werden?
Bist klein, groß zu werden?
Bist Samen, wachsen zu lassen?
Bist Wasser. Bist Boden. Bist Licht.
Bist das nicht.

Samstag, 05.04.2008

Zum Zweiten April Zweitausendacht

dieser tag hatte alles, um ein schöner zu werden.

und er wäre es womöglich auch geworden, wenn die vorhergehenden nicht noch so viel schöner gewesen wären.

da hilft auch nicht der regen oder der wind, der langsam meine finger abkühlt, diesen tag noch zu einem schönen zu machen.

Mit jedem schritt ein wenig tiefer, mit jedemort ein wenig schwerer, mit jedem atemzug und jedem gedanken ein wenig schmerhafter sitzt es.

nun ist sie wohl wieder da: die Überreizung. kaum vorstellbar, dennoh da.

die wege zw. kopf und herz, die geht niemand ohne schmerz; so heißt es doch, oder?

ich habe kopfschmerzen. und mein herz... ich weiß nicht, wie es dem geht.

Mittwoch, 26.03.2008

Stopp.

Da fällt mir ein:

Nicht Jeder!

Wenn du es willst, dann bin ich da.

Zwei Bedeutungen. Deutet die Beiden. Jeder für sich.

Mittwoch, 19.03.2008

Gestern scheint im Schatten des Vergangenen.

 

Gedanken kommen plötzlich auf. Bilder glühen auf, wie Funken.

Ein Körper im sanften Licht eines ruhigen Sonntagmorgens.

Rot leuchtende Lippen in einem von der Dunkelheit eingegrauten Gesicht.

 

 

Gedanken an Dinge, die nie wirklich angefangen haben, die kein Ende nahmen,

die eigentlich nie stattfanden.

 

 

Von wem erfuhr ich Leidenschaft, von wem Liebe? Wer kennt mich wirklich?

 

 

Die Erkenntnis,

dass ein Traum,

der real geworden ist, dadurch nicht glaubwürdiger wird ist schlicht verstörend.

 

 

Die Zukunft scheint ungewiss.

Ich kann Planen, doch kann ich so nur einen Rahmen für mein leben schaffen.

Was wirklich essentiell ist entzieht sich meinem Einfluss.

Aus diesem Grund versuche ich keine Erwartungen zu stellen,

um mich der Entäuschung dieser zu entziehen.

Donnerstag, 21.02.2008

Tiefsinnige gespräche...



1. Anschreiber 21.Feb. - 08:02
hi was geht so bei dir


2. ICH 21.Feb. - 18:34
alles, was beine hat.


3. Anschreiber 21.Feb. - 19:40
na was geht bei dir


4. ICH 21.Feb. - 19:41
alles, was beine hat.....

Dienstag, 15.01.2008

ja... **lebenszeichenmach

*arg*
 
Diese Sylvester-kagge wird überschätzt: letzten endes ist der 31.12. eines Jeden jahres doch kein deut besser als die restlichen 364… oder? ;)
 
 
*arg*
 
Diese beziehungs-sache wird überschätzt: letzten endes scheint es mir effektiv mehr zu schaden, als dass es mir gut tut.
 
 
*arg*
 
Diese bildungs-scheize wird überschätzt: letzten endes ist man als schüler nur ein fließbandprodukt. Ohne rücksicht auf den menschen hinter den namen wird man in zahlen (auch zensuren genannt) übersetzt, die eigentlich nichts über den menschen aussagen (können).
 
Wenn ich mir anschaue, welche durchzugköpfe nen abi bekommenund leute, die echt was auf dem kasten haben hinten runterfallen, dann frage ich mich…
 
Jetzt bekommen schon lehrer, die sich (auch) nach leistungsschwächeren richten ärger mit der schulleitung… „begabtenförderung“ schön und gut, aber was ist mit den anderen? Die fallen hinten vom fließband.
 
An gute noten zu kommen ist ein wettkampf. Ein wettkampf, den man nicht nur mit den anforderungen führt, den ein abitur birgt, sondern auch ein wettkampf um die gunst des lehrers. Das macht die ganze sache zu einem äußerst unfairen wettkampf.
 
Ist es ein problem der gesellschaft, die uns von klein auf in formen zwängt, in die wir zu passen haben? Wo bleibt bei unserer bildung platz für das individuum? Wo kann man persönlichkeit geltend machen? …. Sagts mir, bitte!

Sonntag, 30.12.2007

Status:



ich arbeite an einem Jahresrückblick! wahnsinn, oder???? **lach


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Freitag, 07.12.2007

Once upon a week....

2. SoMeOnE 01.Dec. - 23:33

das ist doch riesig...cool, dass du lang ausgeschlafen hast....und in china ist ein weitererr sack reis umgefallen....ich glaub ich erinner mich.....aber bitte - was willst du konkret?....sorry, aber ob du lang oder kurz ausgeschlafen hast - interessiert absolut keine sau - oder? werd erwachsen und raub mir nicht die zeit sondern teile mir dinge mit, die "etwas" wichtiger sind als die info, ob du "lange genug ausgeschlafen hast" - ich hoffe, du verstehst mich jetzt auch gut.....

3. S.O.ElSe 02.Dec. - 23:22

*lach* Du bist mal direkt, das gefällt! In china sind mittlerweile bestimmt schon zwei säcke mehr umgefallen. Aber was soll ich denn sagen, bzw fragen? Wir kennen uns ja nicht, oder? Und ich muss sagen, dass wir beim letzten mal leichter ins gespräch gekommen sind... Was meinst? Naja, wir schreiben uns, wenn du willst...  

4. SoMeOnE 04.Dec. - 12:58

du, was möchtest du konkret, um was geht es dir? weil....naja, zum dahinplätschern hab ich immer weniger zeit hier *zugeb* deshlab hab ich schon das fotohobby aufgegeben

5. S.O.ElSe 04.Dec. - 17:49

du bist ja recht abgeklärt, was? aber naja, es wird wohl so sein, dass jeder der dich anschreibt ein motiv hat. jeder sein persönliches...

als wir das erste mal geschrieben hatten hatte ich das gefühl, dass du dem nachgehst, was auch in deinem profil steht: freunde. dieser begriff ist weit zu fassen und ich glaube auch nicht, dass man eine internetbekanntschaft unbedingt freundschaft nennen kann, aber irgendwo hat alles einen anfang. sei es in einem oberflächlichen gespräch.

was ich wollte? jemanden kennenlernen. vielleicht einen freund. aber das scheint unerwünscht!

solltest du keinerlei interesse an "bekanntschaften" (um nicht freundschaften zu sagen) dann solltest du dein profil dahin gehend korregieren!



bye,

6. SoMeOnE 05.Dec. - 09:50

das iss ziemlich viel zickiger schwachsinn, den du da schreibst ;)...ich bin in der tat an diesem interessiert - und es steht bei mir auch aus gutem grund ab 26 jahre....weil die jüngeren hier oft leere hüllen sind, kinder, die unterhalten werden wollen, kinder, die einem erzählen, dass man an einem tag echt zu früh oder zu spät aufgestanden ist und das dann richtig lohnend finden, sowas zu schreiben

hej, komm mal runter von deinem pferdchen - echt jetzt - abgeklärt bin ich sicher, klaro - muss man auch sein bei dem täglichen anteil von 95 % unwichtigem und schwachsinnigem zeugs, was man hier erzählt bekommt

ich bin einfach nur ehrlich, frei und geradeaus - mag die rumeierei nicht und mag auch nicht die zeit totschlagen mit wirklich vollkommen unwichtigen diingen

deshalb hab ich einfach nur gefragt, um was es dir konkret geht, weisste......ich meins nicht mal böse, aber meine art kommt sicher arrogant und böse oft rüber - weil ich hier so abgeklärt bin in der zwischenzeit - da haste schon recht.....stimmt wohl

7. S.O.ElSe 06.Dec. - 15:44

naja... im gegenzug komme ich sicher zickig rüber... stimmt schon.
aber ich werde dich dann nicht weiter belästigen. wenn du alle über einen kamm schährst, dann soll das deine sache sein. bist ja scheinbar schon alt, erfahren u8nd weise. da kannste dir natütlich oberflächlichkeiten erlauben... hmmm... inneres gehört dann wohl auch zu "unwichtigen diingen"


oki, das solls auch schon gewesen sein.
Und vile glück noch auf DEINEM ross!



 

Mittwoch, 28.11.2007

Nach einem Monat das: "Mut zur Lücke!"

 

Bin ich ich, oder bin ich die lücke, die ich zwischen euch ausfülle?

 

erbärmlich, wie sie alle dem wohlwollen und der großtmöglichen bewunderung der anderen nachstreben.
erbärmlich, wie sie sich prostituiren, körper und geist verkaufen.
erbärmlich, wie sie ihre idetität verliehren um den einfachsten weg im leben zu gehen.
erbärmlich, wie geil sie sind.
erbärmlich, wie flach sie sind.
erbärmlich, wie sie gaffen.


erbärmlich, wie menschlich sie doch sind.

Sonntag, 28.10.2007

Nächtliche Schwaden

dichter nebel legt sich nieder.
 

rund um der schwarzer gefieder glanz.
 

im fernen ein trauerkranz.

 

 

ein leben. eine sekunde. wo ist der unterschied? beides zu kurz. beides so lang. was wäre das leben ohne die sekunden, die zu momenten und zu leben werden?

gebe ich dir eine sekunde, einen moment, gebe ich dir das wertfollste der welt. denn zeit ist leben.

Freitag, 26.10.2007

Herr Professor...

Ich war da. Es war die erste Beerdigung seit jahren. Viele waren gekommen. Familie, Freunde, Bekannte, Bewunderer. Und ich!
Ich stand dort, zwichen den vielen Menschen. Es werden an die 60 gewesen sein. Er hat in seinen fast 80 Jahren viele menschen getroffen, berühert und bewegt. Mich auch. Desshalb war ich gekommen.


Ich stieg aus der Bahn aus, ging auf den Friedhof und musste mich ersteinmal orientieren. ich fand dann die Kapelle, trug meinen Namen und meine Schule ein und wartete, bis es hinnein ging. Dabei traf ich auch einen alten Kunstlehrer und den Mann, der mir die Botschaft des Todes des Professors überbrachte...


Es war eine schöne Trauerfeier. Wenn soetwas so sein kann...


Danach wurde der Sarg hinnaus getragen und zum grab gebracht. wir stellten uns an. Ich versuchte immer bei meinem alten Kunstlerer und seiner Begleitung aus Köln zu bleiben. Dann wurden wir aber "getrennt"... Als ich an der Reihe war warf ich drei mal Sand und einmal Blüten und Zweige auf das Grab.
Ich drehte mich um und etwas weiter hinter mir sprach die Dame, die vor mir in der Reihe war, der Frau des Professors ihr beileid aus. Nun war ich an der Reihe. Ich weiß nicht mehr, was ich zu ihr sagte, aber die musste nachfragen. Darauf hin sagte ich ihr, woher sie mich kannte, von welcher Schule ich käme und wann wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Ihr Gesich hellte sich auf, die Stirn entfaltete sich. Die Dame, vor der ich in die Hocke gegangen war, weil sie im Rollstuhl saß, freute mich sie zu sehen. Wir Sprachen über das buch, das mir ihr Mann geschickt hatte. Ich sagte ihr, dass ich ihm gerne noch dafür gedankt hätte. Sie meinte, dass ich das nicht brauche...


Mein ehemaliger Kunstlerer sagte, dass das gut für sie war. Und gut für mich

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Donnerstag, 25.10.2007

Danke und auf Wiedersehen

Ich muss darüber schreiben, schreiben ist bewältigung.

Ich weine. Ich heule.

 

 

Es tut mir leid, dass ich ihnen nicht mehr danken konnte. Ich hatte ihnen noch so viel zu sagen. Jetzt ist es zu spät. Ihr tod hat das verhindert. Trotz dem danke ich ihnen, für ihr geschenk. Ich werde es in ihren halten…

 

 

Und seine frau. Was aus ihr wird? Ich werde ihr schreiben. Ich werde sie besuchen. Ich werde sie suchen. Morgen um 13.00 uhr auf dem neustädter friedhof…

Freitag, 19.10.2007

the darkness you know

wenn schwalben in schwärmen fliegen und die blätter zum fuße der bäume liegen.

 

klares klirren legt sich nieder und draussen auf der leitung putzt man sein gefieder.

 

die, die nicht gehen, bleiben daheim. die, die gingen; wo sind sie hin?

kannst du mir sagen, wer ich bin?

wo ich bin?

ich kenne nicht den sinn meines seins, nicht die wirkung meines scheinens.

 

wo soll ich hin, wenn ich nicht meine herkunft kenne?

 

 

du erleuchtest mich, meine welt, mein leben, meinen weg.

du gibst meinem sein einen sinn.

du bist das, was ich alleine nicht sein kann.

Freitag, 12.10.2007

S. P. Q. R.

Seit ein paar stunden bin ich jetzt wieder im lande. bevor ich überhaubt etwas anderes sage möchte ich hier neiderlegen, was ich aus der vergangenen woche aus rom mitgenommen habe und welche erkenntnisse ich nun habe:

- nach der eins kommt die eins-a-eins, und nicht immer die zwei

- alle frauen sind zicken

- jeder wird zum arsh, wenn er macht hat

- rom ist groß, toll, zu voll, wunderschön und vieles mehr

- 22h bussfahrten wären auch ok, wenn man sich auf die körperhygiene seiner mitreisenden verlassen könnte...

- ich bin in dieser woche (körperlich) gealtert, stärker als normal...

....

ja... das kommunikative irgendwas greift wiederholend um sich

`freunde kommen und freunde gehen. Und es stellt sich auch die frage, was überhaupt ein freund ist. Ich will hier jetzt keine definition einer freundschaft darlegen, wie ich sie verstehe, aber ich will sagen, dass ich menschen, die ich kennen lerne oft sehr schnell zu meinen freunden zähle.

 

Freundschaften werden aber nicht nur im streit geschmiedet. Man könnte allgemein sagen, dass sie im dialog zwichen den partnern entstehen. Des weiteren entstehen sie in der überschneidung zwischen gemeinsamkeiten und unterschieden, und einem daraus resultierendem austausch.

 

Im optimalen und seltenstem fall geschieht dieser austausch auf einer ebene, auf der sich die beiden betreffen personen befinden. Das geben und nehmen darf nicht `vereinseitigen´

 

 

In dem ich versuche allgemein zu bleiben schweife ich ab. Es ist kein zeichen von schwäche, sich mit kritik auseinanderzusetzten. Auch ich muss das einsehen. Denn oft steckt mehr dahinter, als nur das gesagte wort. Weise die kritik nicht einfach aus gewohnheit, vermeintlich geistiger stärke und selbstbewusstsein von dir.

 

Auch wenn du die angebrachte kritik zunächst als unbegründet ansiehst hat das gegenüber doch auch immer ein motiv…

 

 

Ich wollte dir eine karte aus rom schicken, habe aber deine neue adresse noch nicht. Ich wollte auch fragen, was du mit dem kommentar meintest!

 

 

In allem nachdenklich, ben

Dienstag, 18.09.2007

augen schließen und den gedanken halten

ich gehe durch die strassen.
durch die strassen magdeburgs.
in die geschäfte.
ich stehe hier und denke an dich.
es kommt mir vor, als müsste ich nur das telefon nehmen, dich anrufen und zu dir kommen.
so, wie ich es so oft gemacht habe.
es war selbstverständlich.
 
 
es schmerzt dann zu begreifen, dass du nicht hier bist.
-nicht hier, damit ich dich umarmen kann.
-dass ich nicht da bin um dir zu zu hören.
ich denke an dich. an alles, was wir zusammen erlebt haben.
ich sehne mich nach dir.
ich sitze hier, schreibe diese zeilen.
sie können meine gefühle nicht fassen.
ich vermisse dich.
ich sitze hier und die tränen stehen mir in den augen.


november?

Sonntag, 16.09.2007

"Zieh den kopf raus, bevor es zu spät ist...!"

 

Der mensch, oder vielmehr sein geist, seine seele ist nichts anderes als ein produkt seiner umwelt. Er wird durch sie geprägt. Scheinbar ohne die chance sich selbst zu beeinflussen, dazu ist der menschliche geist nicht stark genug. Er ist den äußeren einflüssen scheinbar schutzlos ausgeliefert. und wird nur ein teil des vorhandenen gefüges. Sollen wir, die wir menschen sind dies als unser schiksal annehmen, da wir ja doch nichts ändern können? Und was passiert, wenn wir doch dem gegebenen gegenüber rebellieren? Werden wir dadurch nicht zu aussätzigen, zu von der gesellschaft ausgeschlossenen?

 

Das klingt nun sehr negativ. Und ganz so ist es ja auch nicht. Es gibt ja auch gruppen, die einen positiven einfluss auf uns ausüben. Und keine gruppe übt ausschließlich negativen einfluss auch ihre mitglieder aus. Und wenn es auch einfach nur die gemeinschaft ist.

 

Was jedoch, wenn man als teil einer solchen gruppe gar nicht mehr dazu in der lage ist, zu unterscheiden, was nun gut, und was schlecht ist? Dies ist vermutlich der fall, wenn man sich nur mit den menschen vergleicht, die man in diesem moment um sich hat. Man reflektiert sic und seine taten nur durch sein umfeld und so hat man oft keine chance sich selbst kritisch gegenüber zu treten.

 

Zum glück ist der mensch jedoch nie teil nur einer gruppe von anderen menschen. Zum glück ist er so vielschichtig, dass er sich nie nur mit einem bestimmten kreis von personen identifizieren wird. So bietet sich ihm die chance auf selbstreflektion. So fern er sich für eine meinung entscheiden kann… denn es geht ja hier darum, unterschiedliche werte, normen und meinungen gegeneinander abzuwägen und zu entscheiden welche für einen, oder für sein gewissen die besten sind. Dabei sei gesagt, dass die besten nicht immer die leichtesten sein sollten…

 

Ich selbst versuche mittlerweile zu entscheiden, welche personen mir gut tun und welche nicht. Ich gebe jedem eine chance, gehe risiken ein. Aber ich bin wachsam.

 

 

 Doch was sage ich, sagte joshua, dies alles sind worte! Sie bedingen nichts! Wer nicht verstehen will versteht sie nicht. Wer sie nicht hören will, der hört sie nicht. Diese worte können euch nicht erleuchten. Das könnt ihr nur allein. Versteht ihr den gedanken, den ich mit worten nicht fest zu halten vermag, so versucht ihn zu greifen. Und ihn gegen andere abzuwägen.

 

 

Doch dies alles ist windhauch und luftgespinst. „Es gibt viele worte, die nur den windhauch vermehren. Was nützt das dem menschen? Denn: Wer kann erkennen, was für den menschen besser ist in seinem Leben, während der wenigen tage seines lebens voll windhauch, die er wie ein schatten verbringt?“ (Koh 6,11-12, Auszug)

Kat, meine Liebe...

 

 

 ICH LIEBE DICH!!!!^^

 

 

 

danke

Sonntag, 09.09.2007

Verhängnisvoll: Kreis

uuuuuuaaaaaah!

 

 

ich suche gerade (vergebens) den resetknopf an diesem ding, das alle "leben" nennen... zu schnell, zu viel, zu wenig und zu ungewiss... essentiell ist momentan, dass ich einsam bin. wer ist das denn nich ab und an mal...? und dann legt man sich ins zeug. oder anders: dann habe ich mich ins zeug gelegt... und nun stehe ich da. am ziel. und doch ist es nicht so, wie ich wollte. es gibt jemanden, der mich (wirklich) mag. das ist genau das, was ich wollte. und nun? ich kneife! warum? weil ich mich nicht binden kann! wie das kommt? weil ich mehrgleisig fahre! was das heißt? da läuft was mit mehreren! und wo ist das problem? ich will mich nicht für etwas oder vielmehr jemanden entscheiden müssen....

 

 

nun bewege ich mich im kreis. ohne zu wissen, wann ich diesen verlassen soll... es reißt an mir! diesmal ist es aber keine sache zwichen kopf und herz... nein! das herz ist gespalten, der eine teil sagt ja, der andere schreit nein, und um kopf sieht es ganz ähnlich aus...

Sonntag, 26.08.2007

aus: Los Geilos in Las Urrutias

"Pessimisten sind Optimisten mit Erfahrung..."

Samstag, 25.08.2007

satz des tages:

"Insofern sind die Kommunikationsprobleme womöglich darauf zurückzuführen, dass die Realität der idealisierenden Verklärung entkräftend gegenüberstand..."
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Dienstag, 14.08.2007

Windhauch

Alles ist vergänglich... am 12.8. -also letzten sonntag- trieb ich um 4 uhr morgens noch im mittelmeer und zählte sternschnuppen. was habe ich mir gewünscht? es ist unnötig es in worte zu fassen, das gefühl beschreibt es am besten...

 

SEHNSUCHT

 

sieben sternschnuppen waren es insgesammt. an diesem tag gab es ein erdbeben in spanien. das jedoch kurz nachdem wir abgeflogen waren...

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Freitag, 27.07.2007

Die Wege zwischen Kopf und Herz...

...geht niemand ohne schmerz!

und schlimmer ist es noch wenn das herz der vollkommen entgegengesetzten einstellung des kopfes ist. so verschieden wie feuer zu wasser, wie schwarz zu weiß, wie böse zu gut, wie negativ zu positiv...

diese zwei formen der energie in meinem körper entladen sich auf halber strecke zwischen herz und kopf... sie schnüren mir den hals zu, lähmen meine zunge...

die zwei wochen brauche ich, und ich weiß: dann wird alles genauso sein wie es jetzt ist: immer alles anders, alles bewegt sich, verändert sich stetig, denn nichts hier in diesem leben ist statisch...

die einzige sicherheit, die man im leben hat, ist die, dass sich alles verändert...

ich bin dann weg!

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Montag, 16.07.2007

EIS zu meinen FÜSSEN

das vergangene wochenende war ausgefüllt... ausgefüllt und dennoch habe ich viel zeit mit nichts tun verbracht. was sich letztendlich als sehr produktiv erwiesen hat. jedoch möchte ich nicht über die dinge sprechen, die ich nicht tat und etwas bewirkten, sondern über diese, die ich tat.

am samstag morgen war ich damit beschäftigt zwei karten für die campus invasion unter die leute zu bringen. ich wurde in dieser hinsicht nicht nur von meiner family, sondern auch von der dates reich beschenkt, und so hatte ich zwei karten übrig. und es schien, als hätte ganz magdeburg kein interesse an ihnen. ich war, am FH gelände angekommen, so weit, dass ich sie schon dem ein oder anderen studenten anbieten wollte (geschenkt!!!) ... aber auch diese lehnten freundlich ab. sie hatten bereits welche. kurz bevor ich rein ging bot ich sie dann zwei mädels an, die sie gleich nahmen.

dann ging ich selbst rein. mir fehlt bei dieser, in dem zimmer, in dem ich mich befinde extrem hohen temperatur der antrieb um zu beschreiben, wie es war. jedoch hielt mich die hitzte an diesem samstag nicht davon ab, mich bis nach ganz vorne an die bühne heranzukämpfen. es war einfach nur GEIL!!! mehr kann ich jetzt garnicht sagen...^^

heute war es warm. das stimmt, wie es da steht. nachdem die schule heute aufgrund der momentanen projektwoche bereits um 12.20 zu ende war (hitzefrei gibts bei uns erst ab 60°) gabs ne wasserschlacht. auf leerem schulegelände hetzte ich zusammen mit der kleenen anja und dem markus mit wasserflaschen bewaffnet hin und her. wir zogen aus, was wir ausziehen konnten. shirts, schuhe... ja, und nun habe ich zwei, brandblasen unter den füßen. ca 2cm durchemesser. und ich kann nicht mehr laufen!!! es geht einfach nicht! **lach

ich wünsch eich was!

Josh

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Dienstag, 10.07.2007

neue kategorie: WAS MACHT EIGENTLICH...

... der autor dieses blogs?

er weiß, dass sich die besagte jenny, bei besagter person vom hassel nicht gemeldet hat, weil er ihr sein gesammtes sexleben unterbreitet hat und sie nicht möchte, dass ggf jemand anders etwas über ihr sexleben erfährt. in so fern weiß er (der autor) genug.

 

aber, und da muss der autor dem lieben feating zustimmen, besteht noch "hoffnung". es wäre (wenn es soweit kommen würde) die vierte person, die sich selbst als hete bezeichnet, dies aber nicht so im ausleben gewisser dinge (mit dem autor) wieder gibt... (merkwürdige formulierung).
für den einen ist der autor der einzige, mit dem er entsprechende handlungen vollziehen würde, der nächste ist aus selbstzwang wieder mit seiner freundin zusammen und der dritte versucht seine gefühle und gedanken mit diversen tabletten zu stillen.

 

die bilanz und vor allem die wirkung der person, der dieser eintrag gewitmet wird, ist vor allem im letzten beispiel enorm und abschreckend. aber wie sagte der autor doch so schön:

 

"lasse dich nie mit pupertierenden jungs in sexuellen selbstfindungaphasen ein!"

dennch ist es kein hetenknacken, sondern viel mehr ein erkennen der tendenz...

um nun die einleitende frage "was macht eigentlich der autor dieses blogs?" zu beantworten ist zu sagen, dass er gerade dabei ist einen vollkommen unsinnigen und in keinster weise lesenswerten blogeintrag für seinen, der qualiät seines schreibstils entsprechend schlechten blog, zuende zu schreiben...

haut nei! greez

Der Typ vom Hassel... Teil 2

...oder wie auch immer... die gehschichte hört sich doch so ganz toll an, oder feating? er ist auc rettungsschwimmer, hatte ich das erzählt? aber naja. zur geschichte... die wie ich gestehen muss nicht ganz so endete, wie mein letzter eintrag vermuten lässt. ein freun, dem ic dieses ende erzählte meinte sogar, dass er, wenn es sich um eine geschichte aus einem roman gehandelt hätte, das buch geschlossen und nicht mehr weiter gelesen hätte...

 

(so viel zu meiner kurzen einleitung. nun folgt (wirklich) das wahre ende)

 

das ware ende beginnt jedoch bei unserer ersten begegnung. ich wartete dort am hassel auf kat, die ich noch verabschieden musste. ich sah ein paar freunde, die ich grüßte und kurz mit ihnen redete. eine von ihnen war jenny, die gerade auf dem weg zum tanzen war.

 

"hi...!"

"wie gehts...?"

"wo gehts hin...?"

-bla bla

 

wir verabschiedeten uns und dann schließt die geschichte an, die ich in meinem letzten eintrag erzählte. im moment scheint es jetzt sicher sinnlos zu sein, der ein oder andere hat jedoch vielleicht eine ahnung, was jetzt kommen könnte...

er lief an mir vorbei. sah mich, wir grinsten uns an... er kam zu mir, wir gaben uns die hand.

 

"woher kennen wir uns...? das habe ich mich gestern schon gefragt. und da du so geguckt hast dachte ich mir, dass wir uns wirklich kennen...!"

ich bejate die frage, obwohl es nicht stimmte. jedoch konnte er nicht sagen, woher wir uns kennen könnten... wir gingen ein paar möglichkeiten durch. irgendwann fragte er mich dann, woher ich denn die jenny kennen würde (döööääääg!!! ZONK!). da war es klar. er fragt mich noch ein bisschen über sie aus. erklärte mir, dass er sie vor ein paar wochen auf einem geburtstag kennen gelernt hätte, er ihr seine nummer gegeben hätte, sie sich jedoch nicht melden würde... etc.pp.

trotz allem ist er aber nen netter kerl, guter gesprächspartner und gut anzusehen... (zu gut!!??)

man hört sich, hochachtungsvoll verneigt sich,

BaBa

Mittwoch, 04.07.2007

Der Typ vom Hassel

gestern um ca. 15.30 am hassel:

  

ich sehen ihn... ganz süß, gut gebaut, tolles lächeln... wir sehen uns an. schauen weg, ich sehe ihn wieder an. er diesmal nicht, er bemerkt, dass ich ihn ansehe. ich schaue weg. er sieht mich weiter an... sein blick streift mich scheinbar nur zufällig. und wieder: blickkontakt! und das mehrere male...

 

ich gehe zu der haltestelle, an der er steht. er ist weg... eine 10 kommt. er steht ein paar meter neben mir. steigt ein, läuft ein bisschen nach hinten und stellt sich so in die bahn, dass wir uns gegenüber stehen. ich draussen und er drin. er schaut mich an. er grinst. ich grinse. er nickt. ich nicke. die bahn fährt. er ist weg. mein herz springt.

 

  

heute, gleicher ort, zur gleichen zeit:

das unwahrscheinlichste geschiet!

   

wir sehen uns wieder.

 

gehen aufeinander zu. reichen uns die hände. wir reden. wir fahren zusammen in der bahn. reden...

Mittwoch, 27.06.2007

Hab nen Fliegenpilz gefunden... Die Tonspur meines Lebens

das fahrrad an einen baum gelehnt streife ich zwichen den bäumen hin... grün-weißes licht färbt den braunen waldboden. überall herrscht leben. ich bin alleine und doch höre ich reges treiben um mich herum. ich höre musik. die leichten töne des klaviers lassen meinen körper erschaudern.

ich sitze auf einem in der verwesung begriffenen, umgestürzten baum. die rinde ist bereits abgefallen und liegt um mich herum. die wurzeln verblieben bei seinem sturz im boden. so ergibt sich ein bild, welches mich an etwas erinnert, was ich vor jahren erlebte.

dieser baum sieht einem verwesenden knochen sehr ähnlich.

ich fand sie zusammen mit einem freund. sie hatte ihre schuhe ausgezogen und lag dort mit dem gesicht nach unten. tot. man hätte sie auch für eine vogelschäusche halten können... ihre beine, vermutlich von tieren angefressen, sahen aus, wie dieser baumstamm...

wir riefen die polizei...

Vor mir liegt ein fliegenpilz. rot mit leicht helleren flecken. ich fahre zurück. was soll ich auch hier. ich gehöre hier nicht hin. doch wohin denn sonst?

Samstag, 23.06.2007

..::müde::..

Seit längerer zeit melde ich mich mal wieder zu wort.

 

Nur was ich jetzt verlauten lassen soll weiß ich noch nicht. Wetter? Standart und jeder weiß, wie scheiße es im moment ist. Politik? Ich hasse polnische giftzwerge! Schule? Motivation ist am lokalen extrempunkt angekommen. In diesem fall ist es ein tiefpunkt. Ob es auch ein globaler extrempunkt ist weiß ich noch nicht…

 

Sinn des lebens?

 

 

Ist das leben selbst. Weiter zu machen. Zu streben.

 

Ist das lieben. Ohne geht es nicht. Man braucht etwas nach dem man streben kann.

 

Ist das lächeln. Egal wie scheiße es auch aussen mag.

 

 

 

Ein lachen wirkt in zwei entgegennesetzte richtingen. Einmal äußert sie die emotion. Und sie kann auch bewirtken, dass man sich selbst besser fühlt. Klingt jetzt komisch, dass einen lachen glücklicher machen soll, aber  es ist so.

 

 

 

Meine liebe, ich wünsche dir alles gute auf deinem weg. Auch wenn du bald weit weg sein wirst werde ich dich immer in erinnerung behalten, und eines, hoffentlich nicht zu fernen tages werden wir uns wieder sehen. Ich hoffe, dass du das findest, was du suchst.

 

Meine liebe, in guten, wie in schweren tagen werde ich deiner gedenken. Folge dem ruf, der unser leben bestimmt. Lass dich leiten von dem, was du in dir trägst. Lass dich nicht fesseln von worten. Befreie dich mit taten! Ich hoffe, dass du frei sein wirst.

 

Meine liebe, die zeit rennt und doch ist kein ende zu erkennen. Das heißt jedoch nicht, dass wir auf ewig zeit haben. Es bedeutet viel mehr, dass wir nicht erahnen können,wie viel zeit uns noch bleibt. Nutze das, was dir gegeben ist. Gehe hin und lebe. Gehe hin und liebe. Gehe hin und lache!

 

-doch vor allem: vergesse niemals!

 

 

 

 

Es gibt menschen, die… nein, das hatten wir schon einmal…

Sag ihm die wahrheit! Er macht sich hoffnungen! Ernsthafte-! Ich dachte, du hättest es ihm schon gesagt! Er verträgt die wahrheit! Er wird dich nicht verstoßen, auch wenn du ihm sagst, was du fühlst! Das ist doch unfair! Das hat er nicht verdient… Nicht er…

 

 

 

Nichts berühert mich im innersten. Alles bewegt nur meine Oberfläsche… Ich kann nicht weinen… Ich kann meine augen nicht reinwaschen vom staub, der mir die sicht für das wesentliche nimmt…

 

Mein vertsand, er wird mir zur last. Lösen! auflösen!  Auflösen in der unendlichkeit!

 

Und doch: ich lache!

Mittwoch, 23.05.2007

::EXPLICID::

Die letzten Tage waren? ZUM KOTZEN!!!!!!!

 

 

Das musste mal gesagt werden. Beziehung.sweise gebrüllt werden, denn so versteht man erst, welche Wut dahinter steckt!

Man! Es sind doch Ferien, oder? Mit so schönem Wetter! Und ich? Ich scheiß aufs Wetter!

Kacke, kacke, kacke!!! Immer wieder die gleiche scheiße! Es ist zum? schreien, zum Wände, Möbel und andere unnütze Gegenstände einschlagen, es ist zum? reden wir nicht drüber?

Sagts mir! Warum kann man nicht miteinander sprechen?? WARUM???????????

**unbeschreibbarelautemach

**fluch

**grimmigsei

 

 

 

Oberstufen: war meiner Stimmung entsprechend (ratet mal?) SCHEIßE. Ich hatte nach einer halben Stunde das Bedürfnis, mich in mein Bettchen zu packen? Allein der Alkohol vermochte meine Stimmung ein wenig zu heben, wenn auch nur mit sehr geringem Erfolg?

 

 

 

 

 

 

Wie viel will ich sagen, wie viel will ich fragen.

Wie soll ichs denn nur wagen. Es ist fast nicht zu ertragen.

 

 

 

 

Stepped into darkness?

Rui Oliveira (11. 01. 1976 - 02. 08. 2003)

?penso a te???? Ha! Dass ich nicht lache!

 

 

 

 

 

Ich glaube, ich brauch bald ´nen Sandsack?.

Donnerstag, 10.05.2007

Die Liebe


Sie kennt nicht richtig;

und nich falsch.

Sie zweifelt nicht;

und glaubt alles.

Sie ist wahrheit;

und erkennt nicht ihresgleichen.

Sie überlebt hass, neid und gier;

doch überwindet sie zeit und raum?

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Montag, 23.04.2007

Vom 22.04.07: Überlegt lieber drei Mal, ob ihr das wirklich lesen wollt!

 

 

Ab sofort habe ich einen neuen (und hoffentlich kritischen) Leser. Dieser fühle sich an dieser Stelle gegrüßt! Danke für die Vorstellung deiner Stadt. Vielleicht komme ich ja mal wieder. Und jetzt weiß ich wo du wohnst! **muhahahaahaahaaa

Gegebenen Falls werde ich dir auch mal meine schöne Heimatstadt Magdeburg vorstellen (bzw. was du noch nicht von ihr kennst)

Wir können uns aber auch nur in eine Straßenbahn setzen, und einfach drauf los fahren.

Und bald mal einen Berlinrundgang?! Man wird sehen!^^


Die Heimfahrt war? merkwürdig, fast unreal. Sie erschien mir viel kürzer als die Hinfahrt, und ich war kurz vor dem Einschlafen. Meine Umgebung kam mir verschleiert vor, die beiden Frauen, die jeweils einen Vierer besetzten, sich laut unterhielten und mir andächtig bei meinem Telefonat lauschten. Der Typ, ein paar Meter hinter mir, der seinen Laptop auf seinem Schoß hatte und stark nervös vor und zurück wippte. Alles ganz fern.


Am ?Dammie? angekommen, wollte ich die Abfahrtszeit meiner 92 nachsehen. Zu diesem Zweck musste ich mich leicht über ein kleingewachsenes, schwarzhaariges und leicht zerzaust wirkendes Mädchen beugen, die vor dem Plan saß. Wir beide waren um 0:20 Uhr die einzigen anwesenden Personen an dieser Haltestelle. Als ich mich wieder von ihr entfernte hörte ich einen (misslungenen) Pfiff. Wo kam er her? Ich sah mich um. Dieses kleine, offensichtlich betrunkene ?Wesen? hatte Daumen und Zeigefinger im Mund und versuchte mir hinterher zu pfeifen. Das war mir fast etwas unangenehm, aber ich fand es trotz dem süß.


Die Busse und Bahnen, die sich immer am Dammie versammeln, um dann gemeinsam los zu fahren kamen. Die 92 wie immer als Letzte. Ich setzte mich, und war umgeben von friedlich betrunkenen Menschen, konnte Musik und einigen lustigen Geschichten lauschen.
Und der Hassel war, wie man es sich zu Zeiten einer Hassel-Night denken kann, voll! Und wie voll er war. Die Menschenmassen standen von der Mausefalle bis fast vor das Polizeipräsidium. ?


Die letzten 5 bis 6 Haltestellen, fuhr ich mit geschlossenen Augen?

Du willst schlafen!

Aber ich will eigentlich nicht zurück in dieses Haus!

Nur für eine Nacht fort  bleiben, das hättest du gebraucht.

Abstand. Abstand von all diesen Menschen, die mir so fremd geworden sind.


Meine Schwester will, dass ich zu ihr nach Köln ziehe. Köln? Mit meiner Schwester. Will ich das? Will ich, wenn ich soweit bin, auszuziehen bei meiner Schwester einziehen? Dieser Vorschlag kommt zu einer Zeit, in der ich bereits den Entschluss gemacht habe, das alles hier hinter mir zu lassen, wenn auch nur für ein paar Monate. Ein paar Monate mit mir, in denen ich nicht in dieser angeborenen Gruppe lebe, die so in ihren Trott verfallen ist, dass ich es langsam nicht mehr aushalte. Das klingt alles übertrieben, und vermutlich ist es das auch, aber ich brauche Zeit für mich! Um herauszufinden, was ich will! Um meine eigenen so genannten Fehler zu machen.
Ich habe vorhin mit meiner Cousine gesprochen, die selbst zu DDR-Zeiten, mit 16 zu Hause auszog (nicht dass ich es ihr gleich tun will!) Sie ist mittlerweile 39 Jahre alt, hat einen Ehemann und eine Tochter, und sie sagt, dass sie in meinem alter auch ausbrechen wollte(und es auch noch heute will). Nur war sie in einer anderen Situation. In der DDR konnte man nicht immer das tun, was man wollte, doch war sie immer jemand, der gegen den Strom schwamm, wodurch ihr letztlich ihr Ausbildungsplatz verwehrt wurde.

Ich, sagt sie, habe aber die Möglichkeiten dazu. Ich kann, nicht wie alle meine Verwandten, die geradlinig durchs Leben gehen, meinen Weg gehen. Und damit muss meine Familie leben! Ich vergleiche mich oft selbst mit meiner Schwester. Abi 2000, Studium für Gesundheitsmanagement  an der FH MD, anderthalb jährige Praktika bei Bertelsmann und Porsche, Diplomarbeit 2005 bei BMW. Zwischenzeitlich Assistentin eines Chefarztes einer Kurklinik und jetzt ist sie verantwortlich für den Aufbau einer Vielzahl privater Kliniken (Vergl. Poliklinik).

Anderes Beispiel: eine meiner besten Freundinnen. Sie ist zwar nicht so ein Karrieremensch, wie meine Schwester einer ist, aber sie weiß, was sie will. Sie ist intelligent bis aufs Mark und charakterlich einer der großartigsten Menschen, die ich kenne!

Ein letztes Beispiel: und da reichen bereits ein paar kurze Wortgruppen: Charmant, freundlich und gutaussehend; hochgradig kulturell interessiert; setzte sich gegen 11000 (?) Bewerber an seiner Uni durch.

Es kommt einem Stimmungsmäßigen Selbstmord gleich, mich mit solchen Menschen zu vergleichen. Aber wie ich bereits sagte, suche ich mir oft das höchste aller Ziele aus.


Gestern erst sagte ich, dass ich seit knapp einem Jahr nicht mehr geweint hätte, aber heute stand ich bereits 4- oder 5-mal kurz davor?

Ich wollte diesen Eintrag eigentlich ?Käseomlett, Gehacktesbrötchen und O-Saft? nennen, aber angesichts der Länge des Textes und seines Inhalts passt dieser Titel wohl besser.

 

 

 

Guten Tag!

 

 

Man sehnt sich immer erst nach den guten Zeiten, wenn sie vorbei sind!

Und geht es einem gut, dann geht es meistens im Schleier der Gewohnheit unter?

Haltet die Augen offen! Vielleicht liegt das, was ihr ersehnt zu euren Füßen!

 

Mittwoch, 18.04.2007

nich toll...

GR nervt. aber was nervt denn momentan nicht? ok, nicht alles nervt, aber es gibt so/zu viel was mich nervt... an der spitze trohnt GR. nicht nur dieser ecklige typ, der mich seit monaten regelmäßig fragt, ob ich nich an taschengeld interessiert wäre. von einigen bekomme ich sogar nur noch die message "tg?"

 

und in letzter zeit häufen sich auch die angebote so genannter escort services, die mich fragen ob ich denn nich bei ihnen mitmachen wollen würde. aber man bekommt da bis zu 80EURO pro stunde und fast 400EURO pro nacht!!!^^ Ein angebot kam auch aus frankreich, worauf hin ich erstmal meine französisch(sprach)kenntinisse rauskramen musste...^^ aber nein, da werde ich mich nicht zu verleiten lassen :-P

 

Von anderen dingen, die mir momentan auf die sonstwas gehen werde ich jetzt nicht anfangen, denn dann würde es auf diesem blog ein böses ende geben...

 

 

ByeBye

Sonntag, 15.04.2007

die zeit behandelt alle gleich... das leben leider nicht!

ich streife durch die weiten der "blauen seiten"* ... endlose listen, zahllose profile, und da ich diesen sommer (wie jedes jahr) mal wieder nach hannover fahre wollte ich dort mal ein paar user suchen, zu diesem zweck schaltete ich meinen onlinefilter* aus, "ging" nach hannover und klickte auf das ein oder andere profil, immer darauf bedacht die altersgrenze, die sonst mein filter für mich beachtete, nicht zu überschreiten.

 

zurück auf heimischen profilen vergas ich dann den besagten filter wieder anzuschalten und bekam die volle breitseite der zuvor gefilterten profile... pfui! dachte ich mir... so viele alte männer, die denken, sie wären sonst wie jung...

 

aber ich werde ja, genau wie jeder andere, auch älter. sie waren mal in meinem alter und dachten vermutlich das gleiche über noch ältere... und was noch viel schlimmer ist: in 20 jahren denken leute, die dann in meiner jetztigen position sind genau so über mich!

 

ich werde alt, und ich werde sterben! so dramatisiert wie es jetzt auch klingen mag. aber ich werde sterben. das weiß auch jeder! doch bevor es soweit ist, dass man mich als "alt" bezeichnet will ich das, was mir jetzt offen steht nutzen. noch bin ich jung! ich habe noch möglichkeiten, die ich mit 40, 50 oder 80 nicht mehr habe! sicherlich werde ich dann auch andere prioritäten haben. aber für mich ist sicher: spätestens mit 40 werde ich nicht mehr auf seiten wie diese gehen. das hat was mit meinem stolz zu tun.

 

alles ist vergänglich. ob es nun die jugend oder das ganze leben, die zeit, die man mit einem geliebten menschen verbringen kann oder die beziehung mit einer solchen ist. darum sollte man das beste aus der gegebenen zeit machen, und nicht von vorn herein sagen, dass es so wie so keinen sinn hat...

 

 

 

*"blaue seiten" gaycommunity auf www.gayromeo.de

*onlinefilter, hilft dir, user zu finden die deinen vorstellungen entsprechen und diese vom "rest" zu trennen...

Mittwoch, 11.04.2007

"klisches"

30. J. 11.Apr. - 16:40
tja, mal schauen ;o) werd wohlmöglich als au-pair junge arbeiten ;o)
31. B. 11.Apr. - 16:41
ui!^^

auf kleene, verzogene, dicke, rothaarige, englische kinder aufpassen!

*lach
32. J. 11.Apr. - 16:43
immer dieses klischée-denken... könnt ich ja kotzen -.-

 

und just ein paar minuten später musste ich dann einem franzosen erklären, dass nicht alle deutschen blondes haar und blaue augen haben...

  

b. sagte:

yes, but we germans dont have more blueeyed, blond guys than you!

 

Und dann noch das:

"und alle franzosen fressen frösche. klisches sind wunderbar"

 

sie scheinen nicht nur "wunderbar" zu sein, sondern auch noch beliebt. sie erleichtern dem menschen das verstehen des fremden. sicherlich mit einigen unwahrheiten, oder mit sehr vielen...

aber der mensch macht es ssich nunmal gerne leicht, nicht?

das war er, der beginn einer langen diskussion, die letztlich abgebrochen wurde, da man irgendwie aneinander vorbei redete...
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Ich auch...!

Ich hatte nie den Blick für die Farbe,

nie das Gehör für den Ton,

und nie das Gefühl der Liebe.

 

Doch weiß ich um Bilder der Kunst,

um die Sprache der Musik,

und um die Kraft der Seele.

 

 

ich sehe das jetzt,

sehne das gleich,

und fürchte das später.

 

Ich beweine etwas,

das ich weder besitze,

noch verlohren habe.

 

einfach aus dem grund,

dass ich es verliehren werde,

wenn ich es besitze.

 

meine augen bleiben aber trocken, doch hilft mir das nicht klarer zu sehen

Dienstag, 10.04.2007

und so, lysker, ist/war/wird es...

Der traum scheint zu zerplatzen, bevor er geträumt war. Er entfernt sich. In meinen gedanken und in meinem leben ist er schon fast zu weit entfernt. Kann ich diese distance überwinden?

Ich bin nicht der, für den ich gehalten werde, nein in keiner hinsicht! Egal, wie die menschen mich sehen, sie werden nie das sehen, was ich bin. Wer das sieht ist? Ich weiß nicht was er ist, aber er wäre mir damit überlegen, denn alles was ich weiß ist, dass ich nicht verstanden bin nicht von mir und von keinem anderen!

 

Es ist nicht das, was ich will. Ich werde geachtet, ja! Ich werde auch gemocht, sicher! Und von einigen auch geliebt jedoch sind das nie die, für die ich mich interessiere. Oder interessiere ich mich nicht für sie, weil sie mich auf diese weise mögen? Weil ich sie haben kann? Ich will? Ich will das, was mir verwehrt bleibt. Ich schicke mich nicht an um zu meine füßen zu sehen. Meinen blick richte ich gen himmel, um zu sehen was dort oben zu erreichen ist. Das will ich!

 

Oft möchte ich sagen: ?Ich möchte eure freundschaft nicht?!? ich will etwas anderes. Doch es ist auch nicht liebe, die ich will? Denn diese habe ich noch nie erfahren. Sie blieb meinem innersten bis weilen fern. Man könnte sagen, dass ich noch nie in meinem gesammten leben etwas wie leidenschaft für jemanden oder etwas empfunden habe.

 

Es ist nicht so, dass ich mich nicht einer sache hinhgeben könnte, jedoch nie so, dass ich mich fest an sie binden würde. Nicht aus angst. Einfach nur, weil ich nicht so empfinde. Ich kann meine gefühle nicht erzwingen, auch wenn ich es mir das eine oder andere mal wünsche.

Zwar leide ich nicht darunter, jedoch ist es traurig zu wissen, zu welchen gefühlen menschen fähig sind. Ich kann mich an mir messen, und sehen, dass es mir gut geht, messe ich mich jedoch an dem potential, was in der menschlichen seele verborgen liegt, so gibt es noch einiges zu erreichen?

 

 

Was würde ich dafür geben, zu beten, zu verzweifeln, zu hoffen, zu leiden, zu freuen, zu scheitern, und zu gewinnen? Was würde ich dafür geben, in dich verliebt zu sein!

Montag, 09.04.2007

So geschiet es...

"Drei Dinge entscheiden über die Struktur einer Beziehung:

- Wer bestimmt, was als Nächstes passiert?
- Wer lenkt bei Konflikten eher ein?
- Wer ist weniger verliebt und bewahrt damit seine Überlegenheitsrolle?

(nach W. Kröger - Hätte es nicht besser formulieren können)"

-Alex


Es ist so! Wirklich! Schon oft erlebt, so empfunden und es wird auch immer wieder so sein.

 

Wobei man sich einer Rollenverteilung bewusst sein sollte. Vielleicht ist eine Gleichberechtigung der Partner wichtig und erstrebenswert... Nein, nicht vielleicht, ES IST SO!!! So müsste es sein!

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7. und 8. April

Zwei Tage, die unterschiedlicher nicht hätten sein können.

Zunächst hatte mein bester Kumpel, Lukas, am 8.4. Geburtstag und feierte vom 7. rein.

Nachdem der Saft alle war trank ich den Wodka alleine aus, pur!!! Danach noch den Jägermeißter und Pfefferminzschnaps (nicht alleine) der wie Zahnpasta  schmeckte. Diese Tatsache lies mir auch am nächsten Tag beim Zähneputzen schlecht werden? Aber alles in einem war diese Nacht schon recht cool! Der Tag danach war wesentlich schlimmer!
 

An diesem Tag (8.) gings um 17:00 in die Oper. Tannhäuser. Zum Glück hatte ich mir vorher kompetent beraten lassen, sonst hätte ich nichts verstanden. Und zum Glück hatte ich eine sehr charmante Begleitung!^^ Einen schönen Gruß an dieser Stelle! War echt schön mit dir! Ich hoffe wir wiederholen das bald mal wieder!?


glg, baba

Mittwoch, 04.04.2007

Es ist wirklich so! (auch wenn ich mich wiederhole) Magdeburg ist ein Dorf!!!

1

 

Ich gehe mit meiner Cousine durchs City Carree und zum Allé Center und musste ganze 8 Mal anhalten um irgendwelche Leute zu grüßen... Das hat die kleene an meiner Seite ganz schön genervt...
 
2
 
Person C und Person X haben eine Bziehung. nun ist dieser Begriff weit zu fassen, also stellt sich die frage nach der art der beziehung. Person X ist der meinung, sie würden eine ernsthafte beziehung mit allem was so dazu gehört (Liebe, und der ganze schnulli...). Person C allerdings ist der auffassung, sie würde eine zweckbeziehung führen (werde ich nicht näher erleutern).

nun kommt Persom B ins spiel. denn ihr erzählt Person C, was sie sich von der beziehung erhofft bzw. was sie von ihr hält.


Bis hier hin alles weitgehend ok. wenn Person B es nicht an eine weitere, Person Y weitererzählt hätte, die wie man jetzt als aufmerksamer leser vermuten kann mit Person X befreundet ist...

Wen ist hier jetzt der vorwurf zu machen?

Jemandem, der seinem partner nicht die wahrheit sagt,

Jemandem, der eine (vertrauliche) geschichte weitererzählt,

oder Jemandem, der meint, seinem Freund einen gefallen tun zu müssen?

bye

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Freitag, 30.03.2007

Ostern? Ostern! OSTERN!!!

Es ist mal wieder fast soweit: Nur noch eine Woche, und es ist Ostern! Ist doch so, oder?

Und heute bekam ich dann gleich den ersten "Ostergruß",

Sprich: die ersten naja, Glückwünsche zu Ostern eben...

die hören sich wie folgt an:

"Ich wünsche dir nen schönen Osterhasen, und das dein Persönlicher seine Eier nicht auf dem Rücken trägt..."

So viel zum Fest der Fruchtbarkeit *gg

In diesem sinne alles gute und gaaaanz viel Potenz!!!!

Sonntag, 25.03.2007

Keiner weiß, wohin die reise geht; was ist illusion und was information?

 

"...es könnte nicht besser sein, und doch fehlt alles was zu einem guten gefühl dazugehört, aber zu viel denken tut der seele weh, kleines."

Erkennst du es?^^

Photo Sharing and Video Hosting at Photobucket

Dienstag, 20.03.2007

Eine Anwort

Ich weiß nicht, ob ich das hier sagen sollten... Denn ich will auch nicht, dass etwas auf unseren schulleiter oder die schule zurückfällt.

eines sei aber gesagt: "die situation hat sich entspannt. "

ich denke, dass du weißt oder zu mindest ahnst, auf welche schule ich gehe und um welchen vorfall es ging, oder?

auf welche schule gehst du denn, wenn man fragen darf?

lg, benny

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Sonntag, 18.03.2007

53318826-ein wort erzählt mir tausend geschichten

nachdem ich mich mit letzter kraft von diesem blatt papier losgerissen hatte ging ich über die autobahn zur feuerwehr. Dort angekommen sah ich ihr "heute im angebot" schild, was mich daran erinnerte, dass ich am morgen vergessen hatte den kühlschrank auszustellen. soetwas kann durchaus mal ins auge gehen, vorallem dann, wenn sie einen wilden hamster bei sich zuhause hält. über diesen hatten sich am vergangenen abend meine nachbarn aufgeregt. ich sollte im doch ein paar manieren beibringen. TIERQUÄLER!!!
nun ist er angekommen. und nur einige stunden später erreichte mich die nachricht, er sei er sei von einer hühnerfarm überrollt worden...

Samstag, 17.03.2007

Vom Ende der Vorstellung, Gläsern und Uschi dem Hund...

... soll hier, jetzt nicht die rede sein. Sie gehörten zwar auch zum gestrigen Abend, jedoch beschäftigt mich ein anderer Teil dieses Abends viel mehr.

Und so sinnfrei wie es jetzt auch klingt werde ich auch über diesen Teil des Abends kein Wort verliehren... Oder vielleicht doch? Wäre ein WOW!!! nicht zu viel?

Obwohl dieses Wort wie es nun da steht keineswegs diese ganze damit verbundene Emotion vermitteln kann...

Montag, 12.03.2007

Notifier

So, nun ist es amtlich: es ist Frühling! Oder zu mindest scheint es so.

Wie ich hier so sitze und meinen Macciato Karamell trinke fliegt doch ein Schmetterling an mir vorbei. Ein Zitronenfalter würde ich sagen.

 

Innerhalb von zwei Tagen ist es der vierte. Aber ich habe bereits vor ein paar Wochen, es werden wohl fünf Wochen sein, habe ich den ersten Schmetterling gesehen. Ein Pfauenauge, glaube ich.

 

Noch ein Schmetterling! Der der sechste in zwei Tagen, und der siebente in diesem Jahr also.

 

Acht!!! (Noch einer)

 

Und es bewegt sich noch ne menge anderes Getier zu meine Füßen:

Vögel, Hummeln, Fliegen und Menschen.

 

Ja, hier wird?s wohl gewesen sein,

An einem solchen Tag,

wie es schon so viele gab.

 

Wochenende war schön.

Freitag Facce war? komisch? (die ?TH-Glitzer-Tussis? habe ich gerade wieder gesehen; einfach knuffig, die beiden!)

 

12.00 und ganz Magdeburg läutet?

 

Dann, am Samstag, nach ca. 7h Schlaf aufgestanden und ins Kino gegangen. Kurz zuvor gab es noch einen ?Wechsel in der Besetzung.? Sprich: Ich ging nicht mit meiner ursprünglichen Verabredung, was gar nicht mal so schlecht war. Im Gegenteil, es war echt geil! Ich finde immer noch Popcorn in und an meinen Klamotten.

Am Ende des Films lag Mehr von dem Zeug auf unseren Sitzen und um sie/uns herum als wir gegessen hatten (Hyperbel).

Es war einfach nur geil! Und am nächsten tag hatte ich (du wirst es kaum glauben) sogar etwas Knieschmerzen!!! Aber nur ein gaaaaaanz kleines bisschen ;-)

 

            Jetzt sitzen zwei Damen vom Ordnungsamt hinter mir. Mal sehen, ob sie etwas zu mir

Sagen? Sie machen eine Raucherpause?

 

Nach dem Kino: Escape und Espresso Kartell. Dann noch zum Domplatz, Kloster, Allé Center Dach, Jo-Ki, HBF und von da aus mit der S-Bahn nach hause.

Danke für diesen Tag!!!

 

 

Am Samstag spontan nach Quedlinburg, wo ich meine Französischkenntnisse auskramen musste. Aber ich kanns immer noch! :-P

 

 

Etwas was mich seit mehreren Tagen beschäftigt: Soll ich Stillschweigen bewahren, oder soll ich die Wahrheit sagen und somit auf Konfrontationskurs gehen? Das bezieht sich nicht nur auf eine Sache, auch nicht auf Zwei, sondern auf (min.) drei?

byebye, bis irgendwann

Donnerstag, 08.03.2007

ABI: Nun auch eine Frage der Gesundheit!

Das wäre echt mal ne Sache für die BLÖD-Zeitung...
 

Ich sehe schon die Schlagzeile vor mir (die halbe Seite einnehmend, damit sie auch noch jedem Spasten ins Auge fällt):

 

"HORRORSCHULLEITER FORDERT ERSTES OPFER"
 
Natürlich wäre das schön gnadenlos übertrieben, aber man wird wirklich zum Äußersten getrieben. Bei vielen heißt es in diesen Tagen nicht mehr "schlafen-Schule-lernen-Schlafen" sondern "lernen-Schule-Prüfung-schlafen-lernen"... wenn man überhaupt zum schlafen kommt...

Er tut mir leid! Es war nen echtes scheißgefühl. es war als würde dir eine kalte, feuchte Hand den Rücken hinnauf fahren, sich unter deinen Schulterblättern in deine Haut eingraben und dir von hinten die Luft aus den Lungen pressen... Kalt lief es mir den Rücken hinunter, aber so wie noch nie...

Näheres zu diesem Vorfall (wenn man es so nennen kann) werde ich hier nicht breit treten.

Bis dann!

PS: denk an das, was ich dir angekündigt hab:
Ich komm hin und schleif dich eigenhändig bis nach Magdeburg!

Weiterlesen

Mittwoch, 07.03.2007

Aller Berge Gipfel; aller Täler... Tal(?)

Photobucket - Video and Image Hosting

Auf in die große, weite Welt... Ich überlege, diesen Blog aufzugeben. Einen Zweit- und eigentlich auch einen Drittblog besitze ich bereits. Aber was mache ich mit diesem hier?
Vielleicht finde ich ja einen Abnehmer, der dann hier schreibt... Man wird sehen...

Das Foto, welches ihr oben seht ist, wie ihr sicher bereits erkant habt aus Amsterdam. Ich habe es heute zusammen mit einigen anderen "coffeeshop-Fotos" bekommen, einige sind schon echt cool!
Danke an dieser Stelle!

Rettet die Welt!

Dienstag, 06.03.2007

EXODUS

Immer weiter steige ich hinauf. Warum? Ich folge dem Strom der Anderen,  die es ihren Vorgängern gleich tun. Doch wo ist das Ziel? Und was ist es? Gibt es das Ziel überhaupt?

?

Jemand sagte einmal, dass er hoffe, sein Ziel niemals zu erreichen.
da spielt jetzt wieder der Gedanke ?der Weg ist das Ziel? hinein. Aber führt ewiges streben nicht zur Verzweifelung? Ist es nicht besser, sich kleinere, erreichbare Ziele zu setzen, über deren erreichen man sich freuen kann? Der Mensch braucht doch Erfolg und Anerkennung, von Anderen und am meisten von sich selbst. Man sollte sein eigenes Werk nicht schmälern, aber auch nie blind für eigene Fehler sein, denn wenn man sich selbst nicht kritisiert entwickelt man sich nicht weiter und das Leben kommt zum Stillstand.

Ist es vielleicht das; das ultimative Ziel? Das unerreichbare? Die Perfektion in jeder Facette des Lebens?

 

Was mir gerade einfällt: über das Thema "Perfektion des Menschseins" habe ich bereits einen Eintag geschrieben. Fleißige Leser erinnern sich vielleicht noch(?), aber verlinken werde ich ihn nicht, denn er ist nicht mehr ?zeitgemäß?

 

Einige Auszüge können jedoch nicht schaden:

 

[?] Aber was heißt schon ?perfekt?? Und was heißt ?perfekter Mensch?? ?Perfekt? heißt doch, das etwas ohne Fehler ist, oder? Etwas dass nach innen und außen einfach stimmig ist, sich überall einfügen kann und immer makellos bleibt! Aber was ist dann ein ?perfekter Mensch?? Machen nicht Fehler aus einem Menschen das, was er ist? Ist eine Person ohne Fehler ein Mensch? Ist es möglich, dass jemand keine Fehler hat oder welche macht? Nein, ich glaube, dass es keinen Menschen ohne Fehler gibt! Denn ein Mensch ist nur ein Mensch, wenn er Fehler hat, und er ist ein besserer Mensch, wenn er seine Macken kennt, und zu ihnen steht!

Aber was ist nun mit dem ?perfekten Menschen?? nach dem, was ich bis jetzt geschrieben habe unmöglich diese beiden Worte zu verbinden (ohne eine Verneinung zu verwenden)!

Ich glaube aber an eine Perfektion des Menschseins? jemand, der mit seinen schwächen wächst und durch sie Perfektion erlangt, ist zwar schwer zu finden, dennoch glaube ich daran, dass es sie irgendwo gibt!

 

Ich glaube aber auch, dass in Sachen Perfektion nicht jeder den gleichen ?Geschmack? hat, d.h. dass jeder Perfektion anders definieren kann. Es geschieht nicht oft, aber manchmal läuft einem der persönliche perfekte Mensch über den weg. [?]

 

 

 

Ist das der Gipfel des ganzen, der Ort oder Zustand, den so viele anstreben?

?

 

 

Heute: War GEIL!!!

            Bahn verpasst, trotz dem pünktlich

            Ersten zwei Stunden Chemie, sind ausgefallen

                        Mausefalle, ist zu

                        Geoge, ist zu

            McDonalds, zum zweiten Tag in Folge

            Astronomie, knapp an einem Test vorbei(-gelogen)

            Mathe, Test war unumgänglich

Biologie, Test zurückbekommen, in dem ich 03NP habe, was sogar noch über dem Klassenschnitt liegt

Heinfahrt, Lachen, Lachen, Lachen! Nur am Feiern: über 15 Nazis am Hassel, über die Quersumme von 384, über den Bauernslang einiger Mitmenschen, u.v.m.

           

 

Ich überrasche mich immer wieder selbst, aber dazu an anderer Stelle mehr,

 

 

Bis dahin,

euer,

euch liebender,

fröhlich vergnügter

und leicht(!) verrückter

 

Son of Nun, Benny, Ben Joshua, Ben, Joshua, Son, Sohn, Bene, S. O. N.

            Wer meinen Namen kennt, hat Einfluss, wer mir einen Namen gibt, hat Macht.

            Und so werde ich entscheiden, auf welchen Namen ich hören werde.

Samstag, 03.03.2007

Es ist Morgen

Es ist doch schön einen Eintrag mit einer unumstößlichen Tatsache zu beginnen: Im Moment, in dem ich diesen Eintrag schreibe ist es "Morgen". Das gibt der ganzen Sache schon von vorn herein eine gewisse Festigkeit.
 
Diese Tage sind von Ungewissheit geprägt, von Zweifeln und von einigen anderen Gedanken und Empfindungen.
Und der Ruf eines Gegenstandes, der verpackt in zwei beschriebene Blätter und einer orangenen Tüte in einer meiner Schubladen liegt wird immer lauter: THE FORTUNE COOKIE?

                           Was war ich erst? was bin ich nun?

                           Was ist zu wollen? was zu tun?

                           Was hilft der Augen schärfster Blitz!

                           Er prallt zurück an deinem Sitz.


                                    [aus Faust II; Dritter Akt,

Innerer Burghof, Zeilen 9277-9280]

 Und es folgt noch ein weiteres Zitat aus ?Faust, der Tragödie zweiter Teil?

 

EUPHORION. Nur durch die Haine!

                     Zu Stock und Steine!

                     Das leicht Errungene,

                     Das widert mir,

                     Nur das Erzwungene

                     Ergetzt mich schier.

 

                                   [aus Faust II; Dritter Akt,

                                    Schattiger Hain, Zeilen 9779-9784]

 

 

Was dieser überschwänglich übermütige Euphorion hier beschreibt ist ein allseits bekanntes Phänomen. Ihr kennt es doch alle, oder? An etwas oder Jemandem, der leicht zu haben ist verliert man schon sehr schnell das Interesse. Kennt ihr das?
Im Gegensatz dazu steht die Tatsache, dass sich der Mensch grundsätzlich in das Unerreichbare verbeißt. Nach dem Motto: Was ich nicht haben kann will ich umso mehr!
 
Körperlicher Abstand schafft geistige Nähe, oder besser:

Abstand schafft den Wunsch nach Nähe.

 

 

 

 

 

(Scheiße

in Form von

Buchstaben,

Worten und Sätzen)

Euch allen was Schönes, bis dann irgendwann?

Donnerstag, 01.03.2007

Philips schlägt Sony

Heute ist er gekommen: Der Philips CINEOS Flat-TV mit Ambilight. Cooooooles Ding! *freu*

Und just ein paar minuten, Nachdem er (noch verpackt) im Flur stand begann der "alte" Sony Apperat an zu Pfeifen...

Gestern war ich im OSP (OlympiaStützPunkt) Magdeburg, um die Leichtathleten zu Fotografieren... *schleck*

;-)

War voll cool, alle ganz nett und sehr interessant. Und mit der Svenja hab ich mit auch noch sehr nett unterhalten, nich?^^

Das solls auch schon gewesen sein, mit meinem "kurzeintrag".

Eins noch: Danke für den Comment, ich freue mich über jeden Einzelnen!

BaBa

Dienstag, 27.02.2007

Nicht nur/mehr als eine Selbsterkenntniss (...benutzen, ...bezeichnen, ...)

 

"Texte sind nie die

Wahrheit des Machers!"

[BOOKLET issue No 4]

 

An Person Nummer 1
(die erste in unteren Text angespeochene Person):

Setzte die Beiden nicht auf eine Stufe. Und setze dich nicht mit jemandem anders auf eine Stufe...

 

 

Mir ist auch noch etwas aufgefallen:
 
Es ist für mich schwer zu begreißen, aber auf eine bestimmte Weise und auf einer bestimmten Ebene entwickle ich mich zurück...
 
Für jemanden, der nicht mal 17 ist, ist es schon eine Ungeheuerlichkeit, wenn er bemerkt, dass er an einem Punkt ist, an der er mit 13-14 Jahren schoneinmal war.
Man baut sich eine Menge an Prinzipien, Ansichten und Werten auf, glaubt, dass das der Weg nach vorne ist und reißt sie später kurzer Hand ein... Nur weil sie einem gerade im Wege sind.
 
Auch wenn es sich jetzt komisch anhört, war es "damals" eine wilde Zeit. Ich hab ne Menge gemacht, Dinge die ich jetzt nicht mehr machen würde. Oder?
 
"Dort, wo sich die Punkte zu einer großen Masse anhäufen" ist auch ein Bruchstück des Wissens über diese Zeit verborgen.
Ja, ich meine DICH. Und ja, ich meine DAS...
 
Ein wiederaufflammen dieser Zeit fand am gestrigen Montag statt. Und damit dürfte sich dann auch die nächste Person angesprochen fühlen. Ja, DU und DAS!
 
Es ist natürlich nicht das Selbe... Vielmehr gleicht es sich in vielerlei Hinsicht. Ist es dann das Gleiche???
Nein! Es wäre nicht wahr, wenn ich sagen würde, dass ich das schonmal 1 zu 1 erlebt habe... Es kommt mir nur so verdammt bekannt vor.
 
Diese Zeit fand ein abruptes Ende, als mein ICQ-Konto gehackt wurde. Ja, ich glaube dann war es vorbei.

Diese Zeit habe ich im nachhinein teilweise geleugnet, teilweise vergessen. Ich habe Menschen belogen, weil mir die Bedeutung nicht klar war, ich habe mich belogen.

Ich könnte diese Wahrheit als...

Sonntag, 25.02.2007

Olvenstedt goes Hollywood

Einfach so lösche ich 7 ungelesene Nachrichten. Ich weiß jedoch nicht so recht weshalb ich es tue. Es gibt im Moment nur wenige Namen, die in mir ein Freuden-Gefühl auslösen, wenn ich sie in der Absenderzeile lese? Und das sind die, von denen ich die wenigsten Nachrichten bekomme.

SELBSTZWEIFEL UNSICHERHEIT UNWISSEN

Ich habe Angst, etwas zu verpassen; nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein?

Und ich habe Angst, dass es jemand anders ist? also:

VERLUSTANGST

Ich habe Angst etwas zu verlieren, was ich noch nicht einmal besitze. Man könnte sagen ich habe Angst, die Chance darauf zu verlieren etwas zu besitzen?

("besitzen" ist ein Scheißwort...)

 

 

 

Eine andere Geschichte:

 

Es gab einmal eine junge Frau aus Magdeburg-Olvenstedt. Sie war zwischen 25 und 28 Jahren alt. In dieser Geschichte werde ich sie Janice nennen, auch wenn das nicht ihr richtiger Name war. Janice war mir einem jungen Mann zusammen, den wir an dieser stelle Norman nennen werden. Norman war ein Frauenheld und so kann es, dass sie sich (wohl nicht zum ersten Mal) trennten.

Wochen vergangen und Janice lernte auf einer Party einen jungen, reichen, amerikanischen Schauspieler kennen, der auch noch der Bruder einer sehr erfolgreichen Hollywoodschauspielerin war.

(Nebenbei: Janice war die Tante einer sehr erfolgreichen und sehr jungen deutschen Schauspielerin, weshalb sie auf eine solche ?Promi-Party? gehen konnte)

Janice und der Amerikaner lernten sich kennen und kamen sich näher.

Sie wurde nach Italien eingeflogen und er besuchte sie in ihrer Wohnung in OLVENSTEDT!!!

 

 

3 Monate, nachdem sich Norman und Janice getrennt hatten beschloss Norman Janice einen Besuch abzustatten.

 

 

Und es sah so aus, als wäre Janice bereit, den Amerikaner für Norman zu verlassen?

 

 

Der Film ist auf jeden Fall billig, oder? Eigentlich ist die Geschichte ja wahr? Ich bin mir sicher. Aber ob sie wirklich stimmt, wird die Zukunft zeigen?

(ggf bald in der Bunten zu lesen)

 

 

 

Samstag, 17.02.2007

...Oder doch lieber Tod und dann nichts mehr...? (mal wieder zu lang)

Einfach mal wieder schreiben, über Gott und die Welt? Über mich und über dich. Ja über dich!

Fühlst du dich angesprochen? Hmmpf? kann ich meinen momentanen zustand beschreiben? Ich weiß nicht so recht wo ich anfangen soll? Wie geht?s mir eigentlich? Es geht mir doch gut, oder? Also zu mindest geht?s mir nicht schlecht, aber heißt dass gleich, dass es mir auch gut geht?

 

Anderes Thema?! Ich hatte doch gerade noch eins? Was wars noch?? Och menno!

Denk! Denk! Denk!

 

Ich glaub, ich habs vergessen? denn auch ca. 12 min grübeln brachten mir den Gedanken nicht zurück. Ich habe mir gerade einen zusätzlichen Usernamen bei blogg.de zugelegt, denn man kann ja nie wissen, wann man mal einen Zweitblog braucht. Und ich kann mit Sicherheit sagen, dass mindestens ein(e) Leser(in) die Vorzüge eines solchen zweiten Blogs zu schätzen weiß. Ist es nicht so? Ein Blog, den nur sehr wenige, ausgewählte Personen kennen. Doch manchmal, wie es der Zufall eben will, fällt jemandem eine entscheidende Information zu, die ihn/sie dann auf das Geheimnis stoßen lässt.

 

            Ich lese mir noch einmal die erste Zeile, ganz oben durch ??Gott und die Welt??

            Das erinnert mich an meinen Religionsunterricht.

            Das wiederum an meinen Religionslehrer.

            Und er wiederum erinnert mich an eine Diskussion, die wir erst kürzlich begannen:

 

Er (mein Reli-Lehrer) ist folgender Meinung: Der Mensch ist keineswegs Herr über sich selbst, sondern er unterliegt der Täuschung und der Kontrolle seines Verstandes/Gehirns.

Diese Aussage wirft mehrere Fragen auf. Zunächst wäre zu klären was der Mensch oder besser was das ?ICH? ist. Dann stellt sich die Frage, was dann das Gehirn ist. Und drittens: Ob diese beiden, das ?ICH? und das Gehirn voneinander zu trennen sind, oder nicht.

 

Bin ?ICH? nicht ein Produkt meines Gehirns? Das ?ICH? ist die Stimme in meinem Kopf, oder? (?Hinter dem Horizonts?) Und alles was ich bin, meine Gedanken, Bewegungen, Empfindungen sind letztlich nichts weiter als das Produkt winziger elektrischer Entladungen oder Impulse meines Nervensystems. Es ist jedoch nicht so, dass ich mir dessen in allem was ich tue bewusst bin. Auch in diesem Moment kann ich mir nicht vorstellen, das alles, wirklich ALLES was ich bin letzt endlich nur das Produkt eines grauen ?Schleimklopses? in meinem Kopf ist. Was ich damit sagen will, dass sich das ?ICH? in meinem Gehirn befindet oder aus seiner Arbeitsweise resultiert.

Diese graue Masse, von dem die einen mehr und die andern weniger zu haben scheinen, der wir den merkwürdigen Namen ?Gehirn? gegeben haben ist selbst nichts weiter als eine Ansammlung von Neuronen (so viel ich weiß, denn das Nervensystem kommt erst in 12-2 dran^^) die einen Reitz weitergeben können. Und das tun sie auch. Wenn sie das nicht mehr tun, dann hat man ggf. ein kleines Problem. Obwohl manche sagen würden dass man dann alle Probleme los ist? Man ist tot. Oder?

Was wenn ich an einer Beatmungsmaschiene hänge, wenn mein Körper künstlich am Leben gehalten wird, mein Gehirn tot ist und damit mein ?ICH? nicht länger in meinem Körper verweilt, dann bin ich doch tot? oder? Also ich würde mich dann als tot sehen. Was auch ein Grund ist weshalb ich einen Organspendeausweis mit mir herum schleppe.

Weiter im Text? Ich wage es nicht, an dieser stelle nicht darüber zu sprechen, was jemand ist, der sein ICH ?verloren? hat, oder ob es so etwas geben kann? aber ich gehe mal in die entgegen gesetzte Richtung: Was passiert mit meinem ICH wenn es seinen Wirt, das Gehirn verloren hat?

Und an dieser stelle bekommt mein Relilehrer immer einen ?Rappel?, denn er meint, an dass der Verstand mit diesen elektrischen Impulsen des Nervensystems gleichzusetzen ist. Dann kommt er mit dem Energieerhaltunssatz der bekanntlich aussagt, dass Energie nicht verloren, nur umgewandelt werden kann. Weiterhin ist er der Meinung, dass das ICH in dieser Energie gespeichert ist, die unseren Körper dann verlässt? und irgendwo (fragt sich nur wo) hin-?geht?? ich weiß nicht was ich davon halten soll? ich kann mir wiederum nicht vorstellen, dass meine Gedanken und alles, was meine Persönlichkeit ausmacht in Form von Elektronen o.ä. gespeichert wird? Nach den Steven Spielbergs Alien aus AI (Artificial Intelligence) wird ALLES im Raum-Zeit-Kontinuum gespeichert? ist das vielleicht genau das, was unser selbst ernannter ?Schulpfarrer? meinte??

Ich glaube, dass das die Idee war, die ich vorhin hatte. Einen Eintrag wie dieser? aber ist er gelungen? Ich weiß nich?

Gute Nacht

 

 

 

 

 

 

had just a boring time...

Anmutige Gegend (4704-4714)



So ist es also, wenn ein sehnend Hoffen

Dem höchsten Wunsch sich traulich zugerungen,

Erfüllungspforten findet flügeloffen;

Nun aber bricht aus jenen ewigen Gründen

Ein Flammenübermaß, wir stehn betroffen;

Des Lebens Fackel wollten wir entzünden,

Ein Feuermeer umschlingt uns, welch ein Feuer!

Ist´s Lieb? ist´s Hass? Die glühend uns umwinden,

Mit Schmerz und Freuden wechselnd ungeheuer,

Sodass wir wieder nach der Erde blicken,

Zu bergen uns in jugendlichstem Schleier.

[aus Faust II; Erster Akt, Anmutige Gegend, Zeilen 4704-4714]

Mittwoch, 14.02.2007

S. Kommentar & der ganze Rest...

Ach ja? der kleine Chris? vielleicht sollte man sich die GANZTE seite anschauen, bevor man so eonen Eintrag auf sich bezieht? Meinst du nicht auch? Wenn du etwas genauer hinschaust wirst du feststellen, dass ich da so einen lieben, netten Kommentar bekommen habe. Und wenn du jetzt noch einmal  meinen Eintrag durchliest (nachdem du den Comment gelesen hast) first du feststellen, dass die Möglichkeit besteht, dass der Eintrag auf den Kommentar bezogen ist?

 

Weiterhin?.

 

?Wolltest DU, dass ich dich aus meiner ?Benutzer-Ignorieren-Liste? entferne. Ich habe nicht vergessen, wie es damals war, Chris!

DU kamst angekrochen! Ganz klein, mit Hut?

DU warst der, der gesagt hat ?Ich habe angst, mir wieder Hoffnungen zu machen??

 

ICH war derjenige, der glaubte, es wäre überstanden

ICH machte mir Hoffnungen auf ein Leben, ohne im streit mit dir zu leben.

 

Und dann hast du dir genommen, was du dir regelmäßig nimmst: Deinen Abstand von Personen, die dir auf einen Weise näher kommen, dass es dir unangenehm ist.

 

Mit dem was du in der Facce gemacht hast hatte ich kein Problem. Ich kenne dich mittlerweile gut genug um zu wissen, wie betrunken du warst. Und aus reiner ?Vernunft? hast du es sicher auch nicht gemacht.

 

Ich habe ?QuickBoy? gesagt, was ich von dir halte. Ich habe ihm vieles aus meiner sicht erzählt. Und das war mit sicherheit alles andere als objektiv! Ich habe ihm gesagt, dass er sich mit dir treffen kann. Ich habe ihm gesagt, dass er das Treffen einhalten soll, als er dich sitzen lassen wollte. Ich habe ihm gesagt, dass er sich ein eigenes Bild von dir machen soll? Er ist doch ein freier Mensch und kann machen was er will. Das habe ich ihm von anfang an versucht zu vermitteln. Er sollte sich nicht an mich gebunden fühlen?

 

Vielleicht wird es dich interessieren, dass mich bist heute niemand angeschrieben hat.

Aber ich freue mich natürlich über jede Art von Post! Also, wenn jemand noch Interesse hat, kann er mir gerne noch was schreiben?

 

Ich sollte mich eigentlich fragen, warum ich nach all der Zeit immer noch auf so etwas reagiere?

 

Was solls? auf jeden Fall wars nicht so gemeint wie du es verstanden hast.

 

 

 

 

Der letzte Monat ist so schnell vergangen. Aber wenn ich zurück an Sylvester denke, dann wird mir klar, wie viel sich seit dem bewegt hat. Ich werde euch an dieser stelle nicht mit einem Monatsrückblick belasten. Aber ich werde mir jetzt erst den Veränderungen bewusst, die der Januar mit sich brachte.

 

OSP war mal besser. Ich wollte eigentlich gar nicht. Das Annchen meinte, dass wenn man nicht da ist etwas interessantes passiert und es vollkommen langweilig ist, wenn man selbst da ist.

 

Schlussendlich war ich doch da. Und ich nahm den Abend selbst in die Hand.

Ich hatte an: Jeans, schwarzes T-Shirt und (JJ) Hemd. Als mir zu warm wurde beschloss ich, das T-Shirt unter dem Hemd auszuziehen. Aber wo dann damit hin? Sarah konnte mir nicht helfen? Aber Katja konnte es. Sie hatte ne Tasche dabei. Und da dachte ich mir sparst du mal zeit und ziehst dich hier (auf der Tanzfläche) um. Ging schnell. Einige blicke. Und vorbei.

Ab da hieß es: Jeans und schwarzes (offenes) Hemd. Was mir dann auch gleich von einer Person nachgemacht wurde, auf die ich gleich zu sprechen komme. Das hielt bis ca. 12 Uhr.

Da hatte die eben genannte Person ihr Hemd vollkommen aus. Und Katja war dann wohl der Meinung, dass das wohl auch an mir gut aussehen würde.

Und dann hieß es: Jeans (und Schuhe natürlich^^). Sprich: nackter Oberkörper.

Und? Diese Hete, die sich ihres Hemdes bereits entledigt hatte? naja, sagen wir mal, dass es ne menge Fotos von zwei halbnackten typen gibt, die fast auf der OSP Ficken. Teilweise hatte es Orgiencharakter. Und dazu Techno. Es war nur geil! Und irgendwann kam dann seine Freundin? *lach*

 

 

 

Der Rest ist Geschichte. Byebye.

Mittwoch, 07.02.2007

Manche machen sich das Leben schwerer als es sein muss...

Wenn du es noch nicht mitbekommen haben solltest:

ich habe kein Interesse an dir! das sollte dir vllt. mal bewusst werden!


Und an Anne:
klar wird da noch was kommen! ich heb im moment ne menge zu sagen, aber keine zeit dazu, es aufzuschreiben!

LG, BeBe

Samstag, 27.01.2007

Treten sie näher, es gibt nichts zu sehen!

? Manchmal brauche ich jemanden, der nicht sagt: ??und wenn es nicht klappt, ist es auch ok?!? Dann brauche ich jemanden, der mich einem gewissen Erwartungsdruck aussetzt. Der mir das Gefühl gibt, dass es doch DER Weg ist. Dass es doch einen Sinn hat. Das es wichtig ist, was ich mache.

 

 

Die letzten Tage und Wochen waren sehr stressig. Es war ein wahres Wunder, dass mir mein zusammengeschustertes Haus der Planung, der Treffen, der Aufgaben(?) nicht über mir zusammen gebrochen ist.

 

 

 

 

Aus einer mir unbekannten Quelle habe ich neuen Mut geschöpft,

neue Energie etwas zu erreichen.

 

Aus einem mir unbekannten Grund freue ich mich auf die nächste (Schul-)Woche.

Nicht direkt auf die Schule? Einfach auf diese drei Tage.

 

 

?Wer am meisten liebt, ist der Unterlegene und muss leiden

[...]?

(aus "Tonio Kröger" von Thomas Mann)

 

 

Ich hatte heute Nacht einen dieser skurrilen Träume, die man am liebsten ganz schnell wieder vergessen würde. Man könnte sich fragen, ob er aus irgendwelchen unbewussten Wünschen resultierte? oh man! Bite nicht!

 

Ich musste sofort an dich denken, Christin.

 

 

 

 

 

 

Ich könnte ja mal eine Art Fazit aus diesem Monat ziehen:

 

total blank, total egal, total genervt, total  hohe Telefonrechnung?

 

 

 

 

 

alles ist grün?

Mittwoch, 24.01.2007

Trackspotting

Deine letzten Worte verhallten in der Leere? in der Stille des Unendlichen; vernommen, aber ohne eine Reaktion hervorzurufen entfernt sich der Klang deiner Stimme. Es bedarf keiner Antwort. Es ist gesagt und es gilt! Ich und auch niemand sonst wird eine Antwort darauf geben.

 

 

Was soll man auch dazu sagen? Ich weiß manchmal nicht, wie ich mich verhalten soll? am Liebsten würde ich bei dir vorbeikommen und deine Hand halten, bis du dich beruhigt hast. Aus der Distanz ist es für mich schwer, einzuschätzen, wie es dir gerade geht, was jetzt unpassend ist, und was ich zu dir sagen soll! Ich hoff, ich kann dir irgendwie helfen!

 

 

Du willst es ja so! Ich weiß, wem ich vertrauen kann, wer über mich was erzählt und wer mich nicht leiden kann! Ich kenne die Geschichten, die über mich erzählt werden! Manche sind ganz lustig? jemand sagte mal, dass von solchen Geschichten 50% wahr ist!

Was das bei mir heißt, weiß ich nicht.
Du solltest nicht denken, dass ich die Sachen nicht mitbekommen habe! Aber die leute reden viel? auch über dich. Aber dir, auf deinem hohen Ross, wo dir keiner etwas anhaben kann ist das ja egal, oder? Ich frage mich nur, warum du glaubst, dass es mir etwas ausmacht? Ich frage mich auch, was du damit bezwecken wolltest! Du hast mir nichts gesagt, was ich noch nicht wusste!

 

Billig? Wer ist das hier noch mal?

Eingemischt? Wer hat das hier noch mal gemacht?

Lästern? Wenn du wüsstest! Was, und vor allem WER?

 

 

 

Was ich denke sind Gedanken? ja, das stimmt?

 

 

Mensche sind schon sehr merkwürdig!

 

 

Ich finde irgendwie kein Ende? muss so reichen!

 

 

 

 

Gute Nacht.

Montag, 22.01.2007

Got love?

Vor einigen Wochen kann mir der Gedanke, eine art wöchentliche ?Blog-Serie? zu schreiben?

Die Idee sah vor, dass ich ein Mal pro Woche einen Artikel über ein bestimmtes Thema schreibe, meine Meinung zu diesem niederlasse und zum mitdiskutieren anrege.

 

Das Letzteres der Fall sein würde bezweifele ich auch jetzt noch.

 

 

Die Themen sollten u. a. Leidenschaft, Liebe, Schmerz, Weinen, Leben? gleichgeschlechtliche Adoption(!), der Sinn des Lebens, der Mensch und die Wahrheit sein.

 

Den Gedanken sind keine Grenzen gesetzt.

 

Mit dem oben zu letzt genannten Thema wollte ich eigentlich beginnen, sah mich dann jedoch aufgrund aktueller Ereignisse nicht dazu im Stande einen Eintrag über Wahrheit zu verfassen. Dies hatte unter anderem folgende Gründe: Ich hätte mit diesem Eintrag einen Bezug auf das aktuelle Geschehen genommen. Sowohl inhaltlich als auch durch das bloße Thema hätten sich gewisse Menschen angesprochen gefühlt. Des Weiteren war ich nicht sicher ob mir unter den unter den damaligen Umständen ein angemessener Artikel gelungen wäre.

 

 

Durch die Entwicklungen der letzten Tage kristallisierte sich für mich eine frage heraus:

 

Die Frage nach Loyalität!

 

 

Weiteren zeigte? das Leben, dass ich umso kreativer und produktiver werde, desto tiefer ich mit dem Kopf im Dreck hänge. Das ist Fakt.

 

 

 

Für welches Thema ich mich letztendlich entschlossen habe werdet ihr bald merken.

 

 

 

Immer schön sauber bleiben, Jungs und Mädels!

 

Man sehnt sich immer erst nach den guten Zeiten, wenn sie vorbei sind!

Und geht es einem gut, dann geht es meistens im Schleier der Gewohnheit unter?

Immer schön die Augen offen halten! Vielleicht trampelt ihr ja gerade auf dem rum, was ihr braucht!

 

                            

Donnerstag, 11.01.2007

Bitte entschulidigt diesen Eintrag...

Momente in denen ich heulen könnte? aber ich kann nicht! Weil ich wirklich nicht im Stande dazu bin? Oder weil ich nicht will?

 

Ich könnte echt heulen. Da treten sogar die Kindereien der letzten tage in den Hintergrund.

Noch immer weiß ich nicht, was ich von alldem halten soll. Was ist echt, was reizt hier, was sind die Motive? Was ist Wahrheit, was lüge? Wer belügt wen? Was spielt sich hinter der Fassade ab?

 

Aber wie gesagt, das steht nun mehr im Hintergrund? Es überschattet alles. Es lässt alles andere so klein, unbedeutend und unwichtig erscheinen!

Und doch sind es die dinge, dis nun in den Hintergrund getreten sind die gründe für dieses Problem. Teilweise.

Es hat etwas mit ?Zerstreuung? zu tun.

 

Es kann alles fallen. Jetzt mehr als je zuvor!

 

Alles was ich investierte wäre verloren, verloren im nichts!

 

Es kommen mal wieder diese Gedanken auf? aber ich kann mich da zurückhalten? es ist ja feige. Und den mut dazu habe ich auch nicht.

Wer dieses Paradox versteht? heißt Pünktchen?

 

 

 

Gestern war dann mal wieder einer meiner Momente, in denen ich ? wie kann ich sagen? meine ?Instinkte? auskrame. Eine kleine Analyse ergab dann, dass es nichts ist, um das man sich sorgen machen müsste, vielmehr etwas, was sehr tief geht. Verlust? Trauer? Ich kann es (noch) nicht sagen? will ich es wissen? Ich glaube, da kommt wieder was auf mich zu!

 

Katja: vielleicht ist es besser so. vorerst. Bis du wieder einigermaßen fit bist ist es ganz ok? oder?? Ich weiß, dass dir das gar nicht gefällt, ich kann es dir auch nachfühlen? die neu gewonnene Unabhängigkeit wieder aufgeben zu müssen ist hart. Aber du stehst das durch! Wie du auch alles andere durch gestanden hast und noch durchstehen wirst!

Ich bin da!

WIR sind da!

 

 

Ja, so ist es. Ich bin da, immer, für immer? Nein. Aber noch eine ganze weile?

 

 

Weiterlesen

Samstag, 06.01.2007

"Gründe sind immer gut, denn sie schärfen den Intellekt."

Nun ist es mal wieder an der Zeit, einen neuen Eintrag zu schreiben:

 

Das Konfuse zuerst:

 

 

Was bist jetzt nicht wahr war ist nun wahrer als je zuvor.

  

Ist das Schicksal vielleicht mein Unterbewusstsein?

 

Ich wollte, dass es so kommt,

ich wollte, dass es so endet,

ich wollte, dass es so nicht weitergeht!

 

Ich will, dass es ungeschehen ist,

ich will, dass es so nicht endet,

ja, ich will, dass es weitergeht!

 

Ich lasse es wie es ist!

(nicht auf Quickboy beziehen!!!!!)

 

 

Nun das, was Wahr ist:

 

Zu meinem Jahresrückblick und den dazugehörigen Kommentar ist folgendes zu sagen?

Der Rückblick war alles andere als ausgeglichen, objektiv oder sachlich. Er war schlicht weg schlecht! Er erfasste in nur sehr wenigen punkten das was mich in diesem Jahr wirklich beschäftigte! Vielmehr war er von einigen wenigen Dingen geprägt, die in einem solchen Rückblick nicht über anderen Ereignissen stehen sollten!

 

Zu Annchens Kommentar ist zu sagen, dass ich ihr keineswegs als ?Buhmann? darstellen wollte! Sollte das so verstanden worden sein möchte ich mich an dieser Stelle dafür entschuldigen und dem geneigten Leser versichern dass Annchen keineswegs irgendeine Schuld oder etwas der gleichen trifft! Im Gegenteil: Ich schätze sie als eine gute und ehrliche Freundin, auf die ich mich, meiner Meinung nach, auch in schwierigen Situationen verlassen kann!

[Textteile fehlen]

 

Hochachtungsvoll,

 

Ihr S.O.N Ben Joshua

Montag, 01.01.2007

Frohes neues, Leute!!!

Also... das war... eigentlich... recht... GEIL!!!

Ich war im schauspielhaus. Dort sang ich mir von um 11 bis um 5:30 Uhr die Seele (bzw. die Stimmbänder) aus dem Leib...
 

Soll heißen, dass ich fast die gesammte Nacht in der Karaoke Lounge verbrachte... ich hatte sie alle, von den Beatels über die Village People und ABBA bist hin zu Robbie Williams!
 

Als ich ging wurde "Dieser Weg..." gespielt. Ich ging auf die Toilette und wusch mir kurz das Gesicht mit kaltem Wasser. Als ich raus ging und auf Tine und die Anderen wartete, stellte ich mich vor den großen Spiegel uns bemerkte eine Wimper, die auf meiner Nase hing. Ich wünschte mir etwas:
 
 

"Ich wünsche mir ein gutes Jahr 2007..." dachte ich bei mir. Da kam plötzlich jemand aus der Toilette ging an mir vorbei, sah kurz nach rechts sah sich im spiegel, blieb stehen und fasste sich an den Kopf und fuhr sich durch die Haare. Er sah gerade so aus, als würde er innerlich nur "scheiße...!" denken. Ich lachte, er ging weiter und ich sah wieder auf die Wimper die auf meinem rechten Zeigefinger lag. Mit einem Lachen fuhr ich fort:
 
 "...Auf das dieses Jahr so aufregend wird wie das vergangene!"

 
 

Um ca. 6:00 Uhr bin ich dann eingeschlafen...und ich hatte 4 Stunden Schlaf.
 

ByeBye

Sonntag, 31.12.2006

1. Vorwort

Jahresrückblick? Ja, Ich hab eigentlich schon ziemlich früh angefangen mir über diesen Gedanken zu machen? Ich dachte, ich könnte das in einer Art Kurzgeschichte machen, in der ein Journalist einen Autor zu seinem neuen Buch interviewet. In diesem Buch sollte es um meine Erlebnisse im Jahr 2006 gehen. Ich habe auch angefangen diese Geschichte zu schreiben, aber sie wurde länger und länger? Was vor allem daran liegt, dass das Jahr 2006 nicht nur eine Geschichte geschrieben hat, sonder viele große und kleine, mit einander verbundene Geschichten.

Um wirklich alles zu erzählen würde eine Kurzgeschichte nicht reichen. Vielleicht würde es ein Roman in 4 Bänden tun? Aber dann würde vermutlich kein Außenstehender verstehen, was ich da schreibe?

Ich werde versuchen, mich an den Leuchtfeuern zu orientieren, die mich durch das Jahr 2006 geleiteten. Da mein Zeitgefühl zu wünschen übrig läst werde ich nur einen groben zeitlichen Rahmen um die Geschehnisse ziehen können?